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Das Hochzeitskleid war cre-migweiß mit einem Hauch Rosa darin, wie das Innere einer Muschel. Die steife, dünne Seide glitt über den roten Teppich, während Seiina ein paar Schritte ging, und als sie sich umdrehte, blieb der Saum am Teppich haften, so daß sie das Gefühl hatte, das Kleid wickele sie ein wie ein luxuriöses Geschenk.Miss Stebbings sagte mit hoher, damenhafter Stimme: O ja, eine bessere Wahl hätten Sie nicht treffen können. Es ist em{2ic\\parfait. Sie liebte französische Ausdrücke. Was ist mit der Länge?Ich weiß nicht Was meinen Sie?Wir werden es etwas hochstecken. Mrs. Bellows?Mrs. Bellows, die in einer Ecke gewartet hatte, bis man sie brauchte, kam herbeigeeilt. Während Miss Stebbings in feinen Crepe de Chine gekleidet war, trug Mrs. Bellows einen schwarzen Nylonkittel und Schuhe, die Hauspantoffeln verdächtig ähnlich sahen. An ihrem Handgelenk klemmte ein Nadelkissen aus Samt, festgehalten von einem Gummiband.Sie kniete sich hin und begann den Saum hochzustecken. Seiina beobachtete sie im Spiegel. Sie bezweifelte Miss Stebbings' Ansicht, daß das Kleid cmizai parfait für sie war. Sie sah darin viel zu dünn aus (sie hatte doch nicht etwa noch mehr abgenommen?), und die warme Farbe betonte ihre Blässe noch. Der Lippenstift war weitgehend verschwunden, außerdem sah man ihre Ohren.Sie versuchte ihr Haar so zu schütteln, daß es die Ohren