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Das war ein absonderlicher Handel, der da eines Herbstabends zwischen dem Marquis Armand de Santevés und seinem Nachbarn Ambroise Bellin abgeschlos-sen wurde. Ein Handel, dessen Bedingungen lange Zeit hindurch das Geheimnis der beiden bleiben sollten. Um die zwielichtige Stunde, da der Nebel zwischen den Báumen seine Schleiergespinste webt, hörte Ambroise Flintenschüsse. Schon am Morgen ums Frührot und schon abends zuvor um die Dámmerung hatte dieselbe Knallerei, durch das Echo am Kleinen Bessillongebirge vervielfacht, ihn aufhorchen lassen. An jenem Abend trieb der Árger ihn aus dem Hause; er ging über die mit Steinplatten belegte Terrasse nach dem Walde zu. - Das ist natürlich wieder er! dachte er. Meine sámtlichen Kaninchen gehen dabei drauf. Wütend rief er:
„Na? Soll das ewig so weitergehen?" Nach einer kurzen Stille erscholl als Antwort auf seinen Ruf das Geráusch zerknackender Zweige, und ein irischer Setter, der ein verendendes Kaninchen im Schraubstock seiner Kiefer hielt, tauchte aus dem Unterholz auf. „Ach, Sie sind es alsó tatsáchlich?" rief Ambroise Bellin abermals. „Ich war überzeugt davon! Gib her, Demos !" Er rifí das zappelnde Tier dem Hund aus den zusammenge-bissenen Záhnen, schlug ihm mit roher Gewalt den Kopf