Bővebb ismertető
VorbemerkungenEmpirisch-pädagogische Arbeiten sind Gemeinschaftsarbeiten;und für die Untersuchung, über die im Folgenden berichtetwird, gilt das ganz besonders. Die ersten Pläne entstandenim Jahr 1967. Herr Professor Dr. Johann Peter Ruppert, derdamalige - inzwischen verstorbene - Leiter der Abtei-lung Pädagogische Psychologie des Deutschen Instituts fürInternationale Pädagogische Forschung gab die Anregung zudieser Arbeit und hat sie während ihrer Ausführung durchseine Anregungen und Hilfen und sein persönliches Interesseintensiv unterstützt. Die Einzelheiten der Untersuchungwurden von Frau Dipl.-Psych. Elisabeth Schwarz, HerrnDr. Ulrich Raatz und dem Verfasser dieses Berichts geplant.Die praktische Untersuchungsarbeit, die in zwei Phasen vorsich ging, wurde von zwei zusätzlichen Mitarbeiterinnen ge-leistet, 1969 von Frau Dipl.-Psych. Gisela v. Lilienfeldund 1971 von Frau Dipl.-Psych. Ingrid Haghayeghi. Bei ihnenlag die Hauptlast der praktischen Einzelarbeit, die beiLängsschnittuntersuchungen dieses Umfangs überaus zeitrau-bend und mühselig ist und große Sorgfalt und Geduld erfordert.Besonderer Dank sei den Schulleitern, Lehrern und Schülernder beteiligten Schulen gesagt, ohne deren Mitwirkung undHilfe eine Untersuchung dieser Art natürlich unmöglich wäre.Die Teilnahme bringt immer gewisse Störungen und Belastungenund nicht zuletzt praktische Arbeit mit sich, die kaum durchdirekte Gegenleistungen aufgewogen werden kann. Die Schülerhaben sich mit Interesse und bewundernswerter Geduld durchdie vielen Tests hindurchgearbeitet.