Bővebb ismertető
Sectio Juridica et Politica, Miskolc, Tomus XVII. (2000), pp. 3-21
MODELLE DER NATIONALITÄTSFRAGE IN DER
STAATSRECHTLICHEN ORDNUNG DER ZWISCHENKRIEGSZEIT
IN DER TSCHECHOSLOWAKEI
Peter MOSNY*
Die Tschechoslowakische Republik entstand wie der Faktor der günstigen
geopolitischen Tatsachen, die während des ersten Weltkriegs geformt wurden,
die in ihren Folgen das Wachstum der Innennationalitätsbewegungen in der
Österreichs - Ungarnstaatsform beeinflusst haben. Trotzdem Faktor der
Vielnationalitäts- und -Vielminderheitszusammensetzung des
tschechoslowakischen Staats wurde diese Form wie der Einnationalitätsstaat
presentiert. Die Eintrittstschechoslowakei gewann aus Österreich - Ungarn 21 %
des Gebiets und 26 % der Einwohner. Bei der ersten allgemeinen
Zusammenzählung der Einwohner in der Tschechoslowakischen Republik lebten
zum 15.-ten Februar 1921 mehr als 13 Millionen Einwohner, die folgende
Nationalitäten waren: 65,5 % der tschechoslowakischen Nationalität, 23,4 % der
deutschen Nationalität, 5,6 % der ungarischen Nationalität, 3,4 % der russischen,
kleinrussischen, karpatenrussischen Nationalität, 1,3 % der jüdischen
Nationalität, 0,6 % polnische Nationalität, und 0,2 % haben die sonstigen
Nationalitäten gebildet1. Aus der Sicht der Nichtregierungsnationen der
Monarchie, und sowohl auch tschechischen und slowakischen Nation, hatte die
Nationsfreiheit die umfangreiche Bedeutung. Die Bewegung beiden diesen
Nationen erreichte im Jahre 1918 grosse Intensität. Und zwar nicht nur zu Hause
aber vor allem in der Tätigkeit der Organe im Ausland, die gerade in den
Allianzstaaten gewirkt haben. Und auch damit wurde dazu beigetragen, dass die
Allianzstaaten sich über dem Stand der Streiten und Unlösbarkeit der
Nationalitätsprobleme in Österreich - Ungarn überzeugen könnten. Darüber,
dass diese Beziehungen nicht mal dann befriedigend gelöst wurden, wenn sich
die Allianzstaaten die Existenz der Monarchie zu retten entschied, worauf auch
die Politiker von diesen Staaten während der langen Frist des Kriegskonflikts
mindestens gestanden haben. Die Nationalitätsprobleme sind aber in die
unüberquerbare politische Machtstreiten zwischen den Österreich, Ungarn und
Deutschland gewachsen. Darum haben die Allianzstaaten nicht in Schlussfolge
gestrebt, um die Auflösung der Monarchie zu
stoppen, was die ausländische politische Repräsentation der Tschechen und
Slowaken für die Erreichung von ihren Zielen genutzt haben.