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eiß. Alles war weiß. Ihr Atem, den sie unter heftigem Keuchen ausstieß, stieg weiß in die Höhe und verlor sich vor dem wolkenverhangenen Himmel. Puderig weiß war auch die Landschaft. Frisch gefallener Schnee knirschte bei jedem ihrer Schritte, und obwohl sie kaum Luft bekam, versuchte sie zu laufen, immer schneller zu laufen.Selbst die Hände, die nach ihrem Hals gelangt und sie gewürgt, immer wieder gewürgt hatten, waren weiß und schmal gewesen.Sie hörte ein Lachen. Hastig warf sie einen Blick zurück.Wo willst du denn hin?Sie strauchelte und sackte auf die Knie, spürte, dass Schneeklumpen an ihrem Rock und Umhang hängen blieben.Wo wollte sie hin?Die Frage hatte sich ihr nicht gestellt, sie wollte weg. Weit weg.Was glaubst du? Dass du entkommen kannst?Ihr Blick suchte die Ebene ab, die sich vor ihr öffnete.Mit Gräben gesäumte Felder.Kein Strauch. Kein Baum. Keine Hütte. Kein Berg.Der schützende Wald lag hinter ihr. Zwischen den schützenden Bäumen und Büschen waren sie, die weißen Hände, und folgten ihr.Sie hastete weiter, immer enger wurde der Abstand zwischen ihren auftreibenden Atemstößen. Der Schweiß rann ihr den