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ím Altér von achtundsiebzig Jahren ist der Schneidermeisfer Franz Sedlak gesforben. Er war, obgleich schon halb geláhmf, bis in die lefzten Tage seines Lebens bei der Arbeit, freilich nur noch geringer Arbeit, wie: Knöpfe annahen, Flecke wegputzen, vielleichf auch efwas Bügeln hie und da, Kleinzeug der Schneiderei, die so in des altén Meisters Handen zu ihren Anfangen dortseíbst zurückkehrte. Ueber einen weifen Umweg von Jahrzehnten. Was für berghohe Haufen von Knöpfen mag der fleiíjige Mann Zeit seiner Tatigkeit angeheffet, wieviel tausende Meilen Zwirn eingefádeít und vernáht, wieviel Hektár Stoff verschnitten habén, und Mafj genommen ohne Mai}! Er hatte die Güte und Freundlichkeit eines Schneiders aus dem Marchen, eine sanfteste Ge-