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n JL>/as gelbe Licht der Petroleumlampe fiel auf die bunte Tischdecke. Die Gesichter der vier Mánner, die den Tisch umstanden, blieben im Halbdunkel. Die Mánner schwiegen; ihre ganze Aufmerksamkeit galt den Spielkarten. Einer von ihnen stand mit dem Rücken zu der Tür, die auf die Strafie hinausführte. Er teilte bedáchtig, scheinbar völlig gelassen, die Karten aus. Doch offensichtlich kostete es ihn Mühe, sich so gelassen zu geben. Seine Gefáhrten warfen sich verstohlene Blicke zu. Die Nacht war lángst hereingebrochen. Ab und zu drangen durch das offene Fenster die Rufe der Cipaios*. Sie bewachten das Gebáude der Kreisverwaltung und das Arsenal, das etwa einen Kilometer aufierhalb des Ortes an der Landstrafie lag. Zwischen zwei Rufen herrschte tiefe Stille. Niemand achtete mehr darauf, man hatte sich an die Rufe zwischen Sonnenuntergang und Morgengrauen gewöhnt. Im übrigen hielt man die Wache für überflüssig, denn in der Kreisverwaltung gab es nichts zu stehlen, und im Arsenal lagerten nur verrostete Vorderlader ohne Kőiben - letzte Überreste aus den „Negerkriegen". Alle waren empört über den Verwalter Gregório Antunes, weil er den Cipaios befohlen hatte, standig diese eintönigen Rufe über Camaxilo auszustoBen, als sei dieser Ort eine Festung. „Nun?" „Ich gebe." Die anderen warfen das Geld für den Einsatz vor sich auf den Tisch. Die Karten glitten auf die bunte Decke, aber keiner rührte sie an. * Siehe Anmerkungen am Ende des Bandes.