Bővebb ismertető
Strahlendes Sonnenlicht flutet über den groBen Garten. Hohe, dichte Hecken trennen ihn von den Nachbargárten. Auch von der StraBe aus kann man nicht hineinschauen, denn da liegt das alte Fachwerkhaus, an das sich nach beiden Seiten hin Mauern schlieBen. Die Begrenzung nach hinten aber bildet die Stadtmauer. öffnet man die kleine Pforte dort, dann steht man vor dem mit Wasserrosen bewachsenen Stadtgraben, und über diesen führt eine schmale Holzbrücke gerade in die Weinberge hinein. Dieser üppig blühende Garten, dieses schöne alte Haus, diese wertvollen Weinberge - das alles gehört dem Weinhándler Paul Roland, dessen Familie schon viele Generationen hindurch in diesem uralten Stádtchen zwischen Würzburg und Nürnberg ansássig ist. Die Familie ist um den rundén Tisch in der Laube zum Kaffee versammelt. Ein enormer Napfkuchen prangt in der Mitte; zwei Törten, mit Inschriften aus ZuckerguB, flankieren ihn. Man feiert Vater Rolands fünfzigsten Geburtstag - im engeren" Familienkreise, denn die anderen Gratulanten hat man schon vormittags empfangen und mit dem áltesten Steinwein aus dem Rolandschen Keller bewirtet. Dieser engere Familienkreis findet noch eben Platz in der Laube: Vater und Mutter Roland und ihre vier Kinder - zwei erwachsene Töchter, ein erwachsener 5