Bővebb ismertető
I.
Eines Tages war ich in der «Tupinamba», hatte meinen Kaffee und so eine Art Biskotten, bizcocho, auf dem Tisch, da kam dieses Mädchen hinein. Was konnte es anderes sein als eine Indianerin? Ich sah es an dem kastanienfarbenen Umhang (sie nennen so etwas rebozo), an dem schwarzen Kleid mit den grossen Purpurblumen, und dann hatte sie solch einen wiegenden, ausbalanzierten Gang. Den hat keine, die nicht von Kindesbeinen an Töpfe, Körbe oder andere Lasten auf dem Kopf hat tragen müssen. Aber sie hatte nicht ganz die Couleur der Indios, nein, sie war eher weiss, nur dunkel angehaucht, — mit einer Spur Milchkaffee. Und die Figur, die war freilich echt indianisch, aber hässlich nicht, neinl Die meisten Indianerinnen haben nämlich einen Muskelwulst oberhalb der Hüften, der macht sie unproportioniert und geradezu ungraziös. Die Beine haben sie knorrig und knochig. Und erst die übertriebenen Schätze vornel Nun, platt war die hier nicht, aber ihre Hüften waren wie gedrechselt, ihre Beine hatten eine unbeschreiblich feine Linie. Ja, schlank war sie, vollschlank sozusagen, etwas scheu üppiges war an ihr; noch war es jetzt an ihr; in drei-vier Jahren war sie dann vielleicht ein Fettkoloss. Vielleicht ja, vielleicht nein. Offen gesagt, ich sah dies alles nur halb, so obenhin. Was ich aber wirklich erfasste,
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