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Sie fanden das Mádchen im Walde. Der trotjige Ttis und deríchnelle Giw, diehinter dem Wilde dahinfegten. Dort ítand es über einen Rofenbu0i gebeugt, noch Spuren heifier Tránen auf den Wangen, doch forglos láchelnd und den Duft des bunten Wunders trinkend. Die Jáger riffen ihre Roffe zurück und fprangen aus dem Sattel. Ei, Holdé, woher des Weges ? ríef Tus mit Iubel. Von daheimk fprach fchüchtern die Schöne und wies nach der nahen Grenze von Turan. Der Vater fdilug midi, als er trunken war. Und wie^ der rollten Tránen über die zitternden Lippen. Du ícheinft edlen Standes zu fein. Wie heifít dein Geíchlecht? Ich bin vom Haufe des Geríiwes, der des Königs Brúder iít.~ Ohí man wird mir folgen ~ mich zurückídileppen ~ ~í Giw fprang vor und fafite tröítend nach der Hand der Weinenden. Tus wollte ihn verdrángen: Mein iít íie ~ idi ritt vorank Neín, mein ~ich halté íiek Nicht lange! Blank das Sdiwert - ich bin der Stárkereí Oh, du ~ Laut klangen die fíreitenden Stimmen durch