Bővebb ismertető
Einleitung"Sie ist nicht schlechter als andere Eröffnungen" - sagte einmal Aljechin über die Alapin. Weiß weicht mit seinem Zug 2. c3 den überanalysierten sizi-lianischen Varianten aus, meldet aber gleichzeitig seinen Anspruch auf Aufbau eines starken Zentrums an. Heutzutage ist auf 1. e4 die beliebteste Antwort 1. c5, somit ändert sich die sich sonst auch äußerst schnell entwickelnde Eröffnungstheorie in der Sizilianischen Verteidigung noch mehr. Nach 2. ^S^fB muß man sich durch eine Unmenge von langen Varianten durchkämpfen, um endlich wirklich Schach spielen zu können. Die Grenzen des Schachspiels verschieben sich immer mehr. Der Verfasser dieser Zeilen hat einmal z.B, mit Schwarz im 32. Zug erneuert, damit eine bis dahin für unentschieden gehaltene Stellung verbessert und dies ist immer weniger ungewohnt in der heutigen Eröffnungstheorie. Es stellt sich natürlich die Frage, ob jemand, der kein professioneller Schachspieler ist überhaupt noch Zeit und Energie hat, um diesen schnellen Änderungen folgen zu können. Einer der größten Vorzüge des Zuges 2. c3 von Alapin ist, daß er bis zum heutigen Tag reladv leicht überschaubar ist und wesentlich mehr unausgeschöpfte Möglichkeiten in sich birgt, als der Variantendschungel nach 2. ^S^fB. Trotzdem gibt es hier vieleriei Möglichkeiten je nach dem, ob der Spieler ein schärferes oder ein ruhigeres Spiel bevorzugt. In letzter Zeit fangen auch unter den Weltklassespielem immer mehr an, die Ala-pin-Eröffnung zu entdecken. Karpow, Lautier, Adams, Ivantschuk, V.Salow usw. wählen sie nicht selten gegen die Sizilianische Verteidigung - und dies mit Erfolg. Und unter ihren alten Anhängern finden wir unter anderen Sweschnikow, P.Blatny, Rozentalis und Smagin. Schwarz hat mehrere Möglichkeiten, einen Ausgleich zu versuchen.Die häufigsten Antrworten sind 2. ^f6 und 2. d5. Beide bemühen sich, den Kampf mit dem Zentrum sofort aufzunehmen. Nach 2. d5 3. exd5 #xd54.d4 versucht Schwarz auf den d4-Bauern Druck auszuüben. In dieser Variante behält Weiß nach den eventuellen späteren Zügen cxd4, cxd4 einen isolierten Bauern im Zentrum, den er versucht, mit einem akdveren Figurenspiel und mit seinem Zentrumübergewicht auszugleichen. Dieser Stellungstyp ist der Panow-Variante der Caro-Kann-Verteidigung (1. e4 c6 2. d4 d5 3. exd5 cxd5 4. c45.^c^ e6 6. -S^fB AeV 7. cxd5 ^xd5 8. .i.d3) bzw. einer der Hauptvarianten der Nimzo-Indischen-Verteidigung (1. d4 2. c4 e6 3. -SicB l.b4 4. -öfB 0-0 5. e3 c5 6. I.d3 d5 7. 0-0 cxd4 8. exd4 dxc4 9. Axc4) sehr ähnlich, sie gehen sogar manchmal ineinander über. Nach 2. 3. e5 'SidS nimmt Schwarz den nach vom gelockten weißen Zentrumbauem unter Feuer und hofft, daß er sich als schwach erweist. Die Grundidee zeigt eine gewisse Ähnlichkeit zur Aljechin-Verteidigung (1. e4 2. e5 -S^dS) Ein weniger häufiger, aber bei