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2)i<^íet lieben nic^t ju ídjTOeigeii íDoHen ftcf) ber ilXenge jeigen. Lob unb Sabel mui ia feinl
(Soet^e.)
^^ ^eateríeute lícben es aber erft rcc^í níc^t, ií)x Ziá)t unter ben S(^effel 5U fteUen unb fíc^ afc^enbröbeí^aft 5um Sí^atten 5U erniebrigen. íüarum foUte ba ein S^^eaíerbuc^ feinen 3)rang na(^ roeítefter ©effentííc^feít oer^e^íen unb, xou eö bte aíte X)orTt)ortmobe njííí, se^nmal um íntf^ulbígunö bitten, bas tic^t ber ÍDelt erbtiíft 5U ^aben, anftatt int Sefü^Ie feiner má^igfeit franf unb frei um BeifaU ju n^erben: §ier bin ic^! Jle^mt mic^! teft mic^!
3um ®lu(í für unfer 23uc^ ift bie S^eater:= funbe feine trocíene líDiffenfí^aft, fte^t bo^ bie Bü^ne, biefer mai^tig tönenbe Uefonansboben menf(^li(^er"ieibenf(^aft unb poefie, in gu inniger 3e5ie^ung ju aííem, was uns angebt, feffelt, rü^rt ober jum tacken reijt. Häi^ft ber mufif erfreut fic^ wo^l íeine Kunft einer fo regen Seilna^me in aUen S(^ic^ten ber gefitteten ©e^ feUf(^aft, ttjie bie bramatifc^e. Um fo me^r mu^ es rounberne^men, ba^ felbft bei eifrigen S^eaterfreunben nic^t feiten eine auffäüige Uxi' fenntnis i?om XDefen ber Sc^aufpielíunft unb 3)ramaturgie gefunben rairb, obrcoi)! es nic^t