Bővebb ismertető
Herrliche Ferienzeit!
1. Nun sitzt ihr braungebrannt, ein Stückchen größer geworden und voll Erwartung wieder in der Schule. Vorbei sind der lange Sommer und die vielen sorgenlosen Tage. Ferien sind gewiß eine herrliche Zeit! Sicherlich seid ihr randvoll von Erlebnissen und wollt sie erzählen. Manche waren in einem fremden Land, vielleicht sogar am Meer; andere sind in der Heimat geblieben und haben ebensoviel Schönes erlebt. Wer kann uns von einem Erlebnis am Meer, an einem See erzählen? Was habt ihr dort gespielt, gesehen? Habt ihr gefischt, getaucht, seid ihr mit einem Boot gefahren?
Vermutlich haben einige von euch gezeltet. Könnt ihr berichten, wie ihr das Zelt aufgeschlagen, wie ihr im Freien gekocht habt? Wie hat der Zeltplatz ausgesehen?
Wer war auf einem Bauernhof? Durftet ihr mit aufs Feld fahren? Habt ihr bei der Arbeit geholfen? Könnt ihr etwas von den Haustieren erzählen? Viele verbringen ihre Ferien in den Bergen. Habt ihr eine größere Wanderung unternommen? Wißt ihr etwas von einer Schutzhütte, einer Alm zu berichten?
Ferienhelfer
Erste Fassung
Mein Großvater hat in Thal ein Gasthaus. In den Ferien durfte ich vier Wochen zu ihm. Ich fuhr mit der Eisenbahn hin. In Thal wurde ich vom Bahnhof abgeholt. Mein Großvater und meine Tante freuten sich sehr. Wir gingen vom Bahnhof zum Gasthaus. Es war fast leer, nur einige Ausflügler saßen im Gastgarten und tranken Apfelsaft.
An einem Sonntag ging es zu! Viele Leute kamen, und alle wollten essen und trinken. Da mußten alle helfen, und ich half auch. Das machte mir viel Spaß. Kaum waren Teller
Zweite Fassung
Mein Großvater bewirtschaftet in Thal ein Gasthaus. In den Ferien war ich vier Wochen bei ihm. Wenn es viel zu tun gab, half ich mit.
Gleich am ersten Sonntag ging es hoch her. Aus dem Ort und der Umgebung kamen viele Burschen und Mädchen, Männer und Frauen. Alle wollten essen und trinken. Da mußten wir tüchtig zupacken. Mir machte das viel Spaß. Kaum waren Teller und Gläser leer, wollten die Gäste schon wieder etwas haben. Ich lief zwischen Küche und Gastgarten hin und her und servierte auf einem Tragbrett Semmeln und Brot, Würstel und Torten, Bier und Limonade. „Nimm nicht zuviel auf einmal",