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Stadt in Fesseln [antikvár]

Stadt in Fesseln [antikvár]

 
Mmmtm^X lAUSLESEKX-Bestseller neu aufgelegtMerkwürdige herrschen in Grove, dem idyllischen der NäheSitten Barcher's scheinbar Städtchen in von VirginiaCity. Der Sheriff nimmt Verhaftmigen vor, die nicht mit dem Gesetz in Einklang zu bringen sind, und der Richter fällt Urteile im Fließbandverfahren, die keineswegs hieb- und stichfest sind. Jo Walker, den es von der Ostkfiste hierher verschlagen hat, muß sich als Raumptleger betätigen: Er säubert dia Stadt . . .1. KapitelMit der beschaulichen Stille der kleinen Ortschaft Barchers Grove,...
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Mmmtm^X lAUSLESEKX-Bestseller neu aufgelegtMerkwürdige herrschen in Grove, dem idyllischen der NäheSitten Barcher's scheinbar Städtchen in von VirginiaCity. Der Sheriff nimmt Verhaftmigen vor, die nicht mit dem Gesetz in Einklang zu bringen sind, und der Richter fällt Urteile im Fließbandverfahren, die keineswegs hieb- und stichfest sind. Jo Walker, den es von der Ostkfiste hierher verschlagen hat, muß sich als Raumptleger betätigen: Er säubert dia Stadt . . .1. KapitelMit der beschaulichen Stille der kleinen Ortschaft Barchers Grove, in der Nähe von Virginia City, war es plötzlich vorbei.Vier vorsintflutliche Automobile bogen mit kreischenden Keifen und röhrendem Auspuff auf den Marktplatz. Die hochgezüchteten Motoren heulten auf und ließen die Fensterscheiben der umliegenden Häuser erzittern.Den vier Fahrern schien der Lärm nichts auszumachen, im Gegenteil, je gequälter die Maschinen brüllten, um so größer war ihr Vergnügen.Leicester Stöüt, ein langer, schlaksiger Bursche von knapp neunzehn Jahren, hockte wie ein Affe hinter dem Holzlenkrad seines 32er Plymouth und drückte das Gaspedal bis zum Bodenbrett durch. Als er die östliche Kurve des Marktplatzes erreicht hatte, riß er das Steuer, ohne Gas wegzunehmen, nach links.Der Wagen kam mit dem Heck ins Schleudern. Staub wirbelte hinter ihm auf und nahm den nachfolgenden Wagen die Sicht.Geschickt fing Stout den Wagen wieder auf und preschte in die Gerade. Der Marktplatz glich mit seinem Oval einer Arena aus der Römerzeit. Nur gingen die römischen Wagenrennen bedeutend leiser vor sich.Stouts Vorsprung betrug knapp zehn Meter vor dem nachfolgenden Chrsyler aus dem Jahre 1931. Dieser Wagen war knallgelb gestrichen. Um eine bessere Motorkühlung herbeizuführen, hatte sein Besitzer die Motorhaube abmontiert.Zwei Burschen hockten in diesem Wagen. Tobby Brooks saß hinter dem Steuer, während sein Beifahrer Jeff Cooper sich am Armaturenbrett festklammerte und bei jeder Kurve sein Gewicht verlagerte.Mann, das ist 'ne Schau!" stöhnte er vor Wonne. Noch 'n paar Meter, dann hast du ihn!"Többy nickte nur, dabei ließ er keinen Bliäi: von der verrostetet! Stoßstange seines Vordermanns. Bevor er in die Westkurve jagte, schaltete er mit Zwischengas in den dritten Gang zurück und ließ deft Chrysler mit achtzig Sachen in die Kurve zischen^Zwei Meter gewonnen!" Wieherte Jeff begeistert Und beugte sidh iiödi weiter vor.An den Fehsteril und Türen der Umliegenden Häuser erschienen Leute, die ihnen drohend die Fäuste nachreckten und Wilde Verwünschungen ausstießen. Aber ihr Protest ging im Donnern der Motoren unter.Hinter Brooks Wagen - krächzte das älteste Vehikel des Rennfahrernachwuchses. Hank Huntingdon mii. seinem Ford war bereits einmal überrundet worden. Das lag daran, daß sein Wagen nur noch halbe Kömpression hatte und auf drei Zylindern lief. Immerhin erzeugte sein Motor noch so viele Fehlzündungen, daß er wie ein fährbares Maschinengewehr wirkte. Und das War Musik für Hanks Ohren. Neben ihm saß ein sdimächtiges sommersprossiges Kerlchen, der trotz seiher verborgenen Angst stolz zu seinem größeren Freund aufblickte. In jeder Kurve schloß er die Augen, preßte die Lippen zusammen und schluckte krampfhaft.Inzwischen hatte Tobby Brooks weiter an Boden gewonnen. Nur mehr drei Meter betrug die Distanz zwischen ihm und Leicester Stout.Jetzt drückte Tobby auf den Signalring. In sdirillem Doppelton gellte das Signal auf und übertönte sogar noch das Donnern der Motoren. Schließlich hatte Tobby dreißig Dollar für das Doppelhorn ausgespuckt, und man konnte dafür etwas verlangen.Doch Stout wich keinen Zentimeter

Termékadatok

Cím: Stadt in Fesseln [antikvár]
Kiadó: Erich Pabel Verlag KG
Kötés: Tűzött kötés
Méret: 160 mm x 220 mm
Bolti készlet  
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