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JAHRMILLIONEN ZURUECKDie Stemzeit der Erde(Dauer: 1000 bis 1500 Mill. Jahre)Bedeutende Wissenschaftler stimmen darin überein, dass vor unendlich langer Zeit ein Schöpfungsakt stattgefunden hat, dessen Ergebnis die Geburt unserer Erde war. Unser Planet bestand also nicht von Ewigkeit her. Sein Alter ist begrenzt es wird auf etwa fünfeinhalb Milliarden Jahre geschätzt.Die Astronomen sehen in unserem, in einer flachen Spirale angeordneten Milch-strassensystem mit seinen 200 Milliarden Sonnen keine Einmaligkeit im Universum. Etliche hundert Milliarden solcher Milchstrassensysteme gibt es. Wie verschwindend klein ist, im Vergleich dazu, unsere Erde, selbst unser ganzes Sonnensystem! Die Schöpfung der Erde ist mit der Schöpfung der Sonne zusammenhängend, wenngleich die Sonne viel älter ist.Nach Professor von Weizsäcker bildeten sich Sonne und Planeten aus einer riesigen Wasserstoff-Helium-Wolke. Diese Urmaterie bestand nur zu einem Prozent aus Sauerstoff, Silizium, Eisen und anderen Elementen neunundneunzig Prozent dieser Urmaterie waren Wasserstoff.Aus der Ursonne entstanden im Laufe von Jahrmillionen, wo heute die Kreisbahnen der Planeten verlaufen, Wirbel. Infolge der Schwerkraft verdichtete sich dieser kosmische Staub. Dichte und Zusammenballung Hessen die Materie weiss erglühen. Ein Stern leuchtete auf die Erde war geboren! Ein zweiter, kleinerer Wirbel formte unseren Mond, ganz in Erdnähe.Nur ein Tausendstel der einstigen Sonnen- und Planetenmasse waren schwere Elemente. Gerade aber unsere Erde enthält die seltensten und wertvollsten Elemente erst diese kostbare Materie macht den Schöpfungsakt so einmalig erst dadurch wurde die unerhörte Vielfalt des anorganischen und des organischen Lebens möglich. Fürwahr die Sternstunde unseres Seins!Rotglühend, mit dem geringen Durchmesser von nur sechstausend Kilometern, raste die Erde nun durch den Urnebel, ihren Mondtrabanten in nur achttausend Kilometer Entfernung neben sich. Unaufhörlich wurde der junge Planet mit Meteoriten bombardiert, die in der rotglühenden Masse verschwanden.Allmählich begannen Glutflächen der Erde zu erstarren. Die schwersten Elemente sanken zuerst in die Tiefe ins Erdinnere. Sie bildeten den (heute noch glutflüssigen) NIFE (Nickel-Eisenkern). Basaltgestein kühlte ab, sank in das Glutmeer. Granit kristallisierte sich heraus, trieb in riesigen Schollen auf der Glut. Der in die