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Ich weiß nicht, warum Linda keinen Mann in Singapore findet", sagte Lady Derrington und setzte ihre Teetasse mit einem Ruck nieder. Sollte ich etwas falsch gemacht haben?"Aus-geschlossen!" Sir Robert betrachtete seine Frau durch dichten Pfeifenrauch. Du hast mir immer erzählt, daß du niemals etwas falsch machst, meine liebe Jane! Zerstöre mir meine Illusionen nicht."Lady Derrington quittierte die Bemerkung mit Schweigen. Robert sollte sich ruhig über sie lustig machen, werm er seinen albernen Dienstag" hatte. Die Hauptsache war, daß er tat, was sie wollte Sie blickte ihren Mann von der Seite an: Er saß seelenruhig da, als ob es ihm gleichgültig wäre, ob Linda eine alte Jungfer wurde oder nicht. Werm es ihm Spaß machte zuzusehen, wie alle anderen Mäd-dien sich mit Hilfe ihrer Verwandten Ehemänner in Singapore angelten Lady Derrington machte es keinen Spaß. Sie selber stammte aus einer Familie, die außer einem mittelgroßen Landhaus in Suffolk nur unverheiratete Töchter imd Nichten besaß. Da Lady Derrington in jungen Jahren erkarmte, daß sie zu Langweile, guten Werken und Teenachmittagen ohne Abenteuer verurteilt sein würde, hatte sie sich in London von Verwandten einladen lassen und schon im ersten Winter Sir Robert allerdings mit dessen begeisterter Zustimmung geheiratet. Die schlanke, elegante Jane die Eleganz lag in ihrer Haltung und in ihrem Profil war begeistert in Singapore aufgenommen worden und teilte überdies Sir Roberts private Interessen: Orchideenzucht und chinesische Marionettenspiele. Wo immer man an Straßenecken in Singapore oder in Dörfern diese Spiele in Hokkien oder Hockchew-Dialekt vorführte, waren die Der-ringtons zu sehen. Sie standen quietschvergnügt mitten zwischen