Bővebb ismertető
PrologEr sah auf sein sechstes Opfer herunter, stolz auf sein Werk. Sie lag da, wie die anderen dagelegen hatten, vollkommen reglos, getötet durch die gemeinsame Wirkung von zwei Waffen. Ihr Haar, das eine wunderschöne, leuchtende Farbe hatte, war über das Gras ge-breitet. Dafi man sie bald entdecken würde, war ihm klar; die Behör-den wufiten dann, er hatte es wieder einmal geschafft. Und sie wür-den sich auf seinen náchsten Anschlag vorbereiten.Einmal mufite er es noch tun. So lautete der Pakt. Das war die Überzeugungstat. Er wufite, wer sein Opfer sein würde, er wufite alles über sie. Sie würde nicht argwöhnisch sein, so wenig, wie die anderen argwöhnisch gewesen waren, und sie würde keinen Wider-stand leisten. Auch sie würde ihre Rolle spielen, als habe sie sie un-ter der Anleitung eines begabten Regisseurs geprobt. Es würde planmáfiig verlaufen. Alle seine Opfer starben planmáfiig.Und es würde ganz einfach sein.Spencer Cross-Wade betrachtete ratlos das Bild des sechsten Opfers. Wo war der Schlüssel? Wie lautete die Formel? Warum war dieses Ungeheuer ihm und allén anderen Detektiven, die den Fali bearbei-teten, entkommen? Er wuEte, dafi der Mörder erneut zuschlagen würde, und wieder würde Cross-Wade die zwei Etagen zu seinen Vorgesetzten hinaufsteigen, den Mord an einer weiteren Frau und einen weiteren erfolglosen Tag der New Yorker Polizei melden müssen. Er war entschlossen, es nicht dazu kommen zu lassen. In seiner von kühler Zurückhaltung geprágten Laufbahn, wie sie ei-gentlich besser zu Scotland Yard gepafit hatte, wurde das allmáhlich zu einer Leidenschaft, einer Art Besessenheit.Aber es war eine Leidenschaft.Er mufite ihn finden.