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Die (jxmisBLme Bur^h^rrinSchneeflocken fielen vom bleigrauen Himmel herunter und wurden vom kalten Wind durcheinandergewirbelt. Die Zinnen der mächtigen Burg waren weiß bepudert, während im Vorhof schmutziggrauer Schnee-matsch das Vorwärtskommen erschwerte. Aus den Ställen drang das Gebrüll der Tiere, die es dort drinnen gemütlich warm hatten, Händler zogen ihre Ochsenkarren durch das offenstehende Burgtor und fluchten lautstark, wenn die Tiere nicht mehr weitergehen wollten.Aus der Hufschmiede erklang lautes Hämmern. Viele Menschen eilten geschäftig hin und her. Die Vorburg war selbst bei diesem Wetter voller Leben,So fiel der ärmlich gekleidete, etwas hinkende Mann nicht weiter auf, der sich durch den Schneematsch kämpfte und auf den Burgfried zusteuerte. Bekleidet war er mit einem alten, ziemlich löchrigen Pelz, und seine Füße steckten in schweren, aufgerissenen Schuhen, Schneeflocken hatten sich im dichten Bart des Mannes eingenistet und glitzerten im fahlen Licht des trüben Wintertages. Der hinkende Besucher hatte inzwischen die finster aussehenden Wachposten erreicht, die7