Bővebb ismertető
Anreise nach Südameril^a
^ FLUGZEUG
) • Fast alle Metropolen Südamerikas sind mit Direktflügen aus Europa zu erreichen. Die Lufthansa fliegt Rio de Janeiro, Säo Paulo, Buenos Aires, Santiago, Caracas, Bogotá, Quito, La Paz und Lima an. Ein sorgfältiges Studium der Flugangebote ist angebracht. Wer zum Normalpreis fliegt, zahlt meist nicht selber. Die Lage auf dem Markt für ßillig-tickets ändert sich von Woche zu Woche. Die Klassiker sind die »Point-to-point«-Tarife der großen Fluglinien. Umbuchungen sind dabei nur mit horrenden Aufschlägen möglich. Die zweite Säule billiger Tickets sind die Dreiecksflüge über USA/Kanada. Die dritte Alternative sind Tickets von Exotenlinien wie der LAP von Paraguay mit Einstiegsorten wie Brüssel und Amsterdam und mehrmaligem Umsteigen. Auch über die Nachbarländer kann man den Weg noch Südamerika suchen (z. B. über Paris nach Cayenne oder über Luxemburg in die Karibik), aber der zeitliche Mehraufwand frißt dann doch ein Loch in die Reisekasse.
^ RUNDREISEN
i'^r' Für Leute, die in kurzer Zeit möglichst viele Orte besuchen wollen, sind Airpässe einzelner südamerikanischer Länder günstig. Solche Airpässe gibt es für Brasilien, Argentinien, Chile und Peru. Sie sind meistens nur mit einem Rückflugticket der betreffenden nationalen Fluggesellschaft in Europa zu erwerben. Alle Länder Südamerikas haben ein gut ausgebautes Langstrecken-Busnetz, besonders gut ist es in Brasilien, Argentinien und Chile. Grenzübergänge auf dem Lande sind meistens umständlich und nervtötend. Nirgendwo in Südamerika kann man sich auf Fahrpläne verlassen. Reisen durch den Subkontinent verlangen Geduld und Sitzfleisch.
Die Eisenbahnen sind meistens in einem jämmerlichen Zustand. Allerdings gibt es einige Strecken, die inzwischen wegen ihrer aufregenden Streckenführung - meist in den Anden - zur Attraktion geworden sind. Hier ist dann der Weg das Ziel.
Dks ist nicht etwa die Landehahn des Fhighajens Ezeiza, sondern die Avenida 9 deJtdio mitten in Buenos Aires - die breiteste Straße der Weh