Bővebb ismertető
Fürst Géza (940-997) legte Anfang der 970er Jahre die Grundfesten von Székesfehérvár. Die vier klemen Inseln, auf denen die Stadt erbaut wurde, waren von ausgedehnten, sich stellenweise zu einem See vertiefenden Sümpfen des Stauwassers der Báche Sárvíz und Gaja umgeben. In der Mitte einer der Inseln wurde auf einem kleinen Hügel, geschützt durch dicke Mauern und tiefe Gráben, der Wohnsitz des Fürsten errichtet. Als sein Sohn, der spátere Stephan der Heilige (967-1038), der erste ungarische König, 30-35 Jahre spáter den Staatsaufbau begann, fiel Fehérvár (Álba Regia) mit seiner bereits bestehenden Stadt (Álba Civitas) eine wichtige Rolle in dem neuen Staat zu. Die königliche Basilika, die auch Staatsaufgaben erfüllte, wurde vermutlich schon in den ersten Jahren der Herrschaft Stephans des Heiligen am Fufie der fürstlichen Residenz, auf dem etwas tiefer, nahe der Burgmauer gelegenen Gelánde erbaut. Die Fassade der gewaltigen Kirche im romanischen Stil ging auf den Marktplatz, der im Laufe der Geschichte háufig zum Mittelpunkt des Landes wurde. Hier dürfte auch der Palast von Stephan dem Heiligen gestanden habén.