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Szondiana 2001/1 [antikvár]

Barbara Tripet, Esther Genton-Meier, Ines Grämiger

Stiftung Szondi-Institut , Megjelenés: 2001. január 01.
 
Seit 1999 benütze ich den Begriff Verbalisierungsanalyse/VA für die Signierung von mündlichen und schriftlichen Texten in meinen Vorlesungen am HAP und SzondiInstitut in Zürich. Die Verbalisierungsanalyse eignet sich auch ausgezeichnet für die interdisziplináre Forschung, die Weiterbearbeitung von wissenschaftlichen Texten: Ergebnissen und Veröffentlichungen aus dem Bereiche der Psychologie aber auch aus anderen Fachgebieten wie zum Beispiel der Medizin, der Pharmazie, der Medikamentenbeschreibung, der Homöopathie und anderen Gebieten....
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Seit 1999 benütze ich den Begriff Verbalisierungsanalyse/VA für die Signierung von mündlichen und schriftlichen Texten in meinen Vorlesungen am HAP und SzondiInstitut in Zürich. Die Verbalisierungsanalyse eignet sich auch ausgezeichnet für die interdisziplináre Forschung, die Weiterbearbeitung von wissenschaftlichen Texten: Ergebnissen und Veröffentlichungen aus dem Bereiche der Psychologie aber auch aus anderen Fachgebieten wie zum Beispiel der Medizin, der Pharmazie, der Medikamentenbeschreibung, der Homöopathie und anderen Gebieten. Die Ergebnisse aus den anderen Disziplinen können transferiert werden in das schicksalspsychologische System, und durch eine weiterführende Interpretation der Dynamiken und Abwehren können übergreifende,dritte Ergebnisse undThesenbildungen gemacht werden. Ausserdem können die Thesen von Szondi durch andere Disziplinen undForschungen verifiziert und bestatigt werden. So konnte zum Beispiel aufgrund eines medizinischen Fachartikels über zwei verschiedene Schlágertypen mit verschiedenen Blutdruck- und Herzrhythmusfrequenzen vor und wáhrend des Schlagens die von Szondi in seinem Triebsystem vorgenommene Unterscheidung zwischen s (chronischer Aggression/Sadismus) und e (anfallsartige, dreiphasig verlaufende Wutaffekte und Tátlichkeiten paroxysmaler Art) verifiziert und als bedeutend, sinnvoll bestatigt werden! Darüber hinaus wurde in dieser medizinischen Forschung auch belegt, dass der anfallsartige/paroxysmale Táter am Ende des dreiphasigen Ablaufs schlussendlich auch reuefáhig ist und zur Wiedergutmachung tendieren kann, (e +), wáhrend dies beim eher aggressiven, chronisch sadistischen und macht-dominanten, sadistischen Typ s nicht der Fali ist. (Vergleiche hierzu I. Gramiger Szondiana Nr. I, 2000, S. 47-55)

Termékadatok

Cím: Szondiana 2001/1 [antikvár]
Szerző: Barbara Tripet , Esther Genton-Meier Ines Grämiger
Kiadó: Stiftung Szondi-Institut
Megjelenés: 2001. január 01.
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 150 mm x 210 mm
Barbara Tripet művei
Esther Genton-Meier művei
Ines Grämiger művei
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