Bővebb ismertető
Vorwort
Mit dem vorliegenden Tabellenbuch für Elektrotechnik erhalten die Lehrer und Schüler der Berufs- und Fachschulen die Neuauflage eines fachlichen Nachschlagewerkes, dessen Gebrauch sie zu fortschritt-lichen Leistungen im Rahmen der Wirtschaftsplanung befáhigen soll. Sie finden darin einesteils Antwort auf viele Fragen, die ihnen bei ihrer Arbeit táglich entgegentreten können. Andernteils sollen ihnen die Zahlentafeln das Fachrechnen erleichtern, sollen vor allém viele Neben-rechnungen entbehrlich machen, die zeitraubend sind und leicht Fehler verursachen.
Die Bemühungen, das Werk dem gegenwártigen Stand der Wissen-schaft, der Technik und der Wirtschaft anzupassen, treten in den mannig-fachen Veránderungen hervor, die es gegenüber früheren Auflagen er-fahren hat. Die in diesem Buche verzeichneten Werkstoffpreise sollen nur die Vorführung von Kalkulationsbeispielen ermöglichen. Sie ent-sprechen im allgemeinen dem Preisstand von 1944 (Stop-Preise).
Die Bestimmungen des von der Fachabteilung Elektrotechnik der Kammer der Technik (KdT) herausgegebenen „Vorschriftenwerkes Deutscher Elektrotechniker" (VDE) wurden voll berücksichtigt. Ver-bindlich sind die jeweils neuesten Ausgaben der vom Druckschriften-vertrieb der KdT, Berlin NW 7, Unter den Linden 12, erháltlichen VDE-Vorschriftensowie die in der Zeitschrift „Elektrotechnik" veröffent-lichten Mitteilungen. Das Vorwort der vorliegenden, überarbeiteten Auflage hat zum ersten Male der Heraüsgeber nicht mehr selbst unter-zeichnet. Wilh. Friedrich ist am 21. Juli 1951 in Lage/Lippe ge-storben. Er gehört wohl zu den meistgelesenen Fachschriftstellern der Welt; denn seine Werke erreichten mit allén Ausgaben eine Gesamt-auflage von über 7 Millionen Exemplaren. Alléin in Deutscbland sind seine Tabellenbücher zu den Berufsgebieten Metall, Bau, Holz und Elektrotechnik in über 4 Millionen Exemplaren verbreitet. Sein Lebens-werk wird noch lange zum Nutzen der Industrie und des Hand-werkes weiterwirken. Noch vor seinem Tode hat Dir. W. Friedrich die Fortführung seine r Werke seinem langjáhrigen Mitarbeiter und Mitherausgeber, Obering. Adolf Teml, übertragen.
Herbst 1952
Die Verfasser