Bővebb ismertető
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Ufr IDalftfdiföndtr
®on einem ícic^ten Ofl^afjat getrieben, bajw Me Ober» fegeí feft b fogar noc^ mit einem Üíeef tm tesjjfegeí, bet t)or einigen ^benben l^ineingenommen mor unb ben mon ftc^ goT nic^t bie iöZü^e gegeben ^atte mieber augjuftec^en, fam ein fci^rt)erfaűtgeg, fc^mu^ig au^fe^enbeg ©c^iff langfam bei bem Söinbe nad^ @üben ^eruntet unb näherte fic^ einer in ber gerne eben fid^tbar njerbenben fícinen l^o^en ^nfeí ber gruppé.
©c^on bie großen fettigen ©tetten in ben ©egein, auf benen bte ßeute, nac^ bem 2;^ranau§fo^en, beim Síeefen aH» űbenbíid^ gelegen, oerrietben ben SBaífifc^fanger, főtten i^n ni(^t aud^ bic an befonberen ^a^nen ?u beiben S3orben aufgefangenen unb no(f auf Duerftü^en über ©ed befonberá gehaltenen ^oote al§ foíc^en bargetfan. Rubere gafr^euge befugten aucf fetten biefe ?etoäffer, unb feíbft bte SBaífifd^^ fönger nur in btefen 9}ionaten Januar unb gebruar, efe fie ©teber mit anbrecfenbem grü^íing nacf 9lorben aufgingen, bie einträglichere, tüenigfteng ergiebigere ^^^ „rechten SBalfifche" ber ber ©permacetiá öorjujiehen. fóar bie^' mai aber noch jiemíich früh i« ^er gohreSjeit, unb ber ®cía» mare, mie ber SBalfifdhfänger getauft toorben mar, ho^« ™ «nfong beabfichtigt, Tahiti anzulaufen. ®urch ben ftarfen