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GruJ3wort des Bischofs von Fatima Seit ihrem Ja-Wort bei der Verkündigung, an dem sie auch unter dem Kreuz ohne Zögern festhielt, erstreckt sich die Mutterschaft Mariens durch die Zeit über alle Menschen, die unter Gefahren und Ángsten der ewigen Heimat entgegenpilgern. Maria zeigt ihnen so den Weg und nimmt die Bitten der Kinder Gottes entgegen, denn sie kennt die Menschheit, die ihr durch den Sohn Gottes anvertraut wurde. Als Papst Pius XII. am 13. Mai 1942 sein silbernes Bischofsjubiláum feierte, hat er seine Weihe mit der ersten Erscheinung von Fatima in Beziehung gebracht und gab ihr eine apokalyptische Deutung. Er sagte: Jenen groí>en Tag, so groJ3artig in unserem Leben, hat die Vorsehung in ihren geheimen Bestimmungen - ohne dass wir es ahnen durften - zu einem noch groj3artigeren Tag für uns gestaltet, an dem der Herr die Sorge der Universalkirche auf unsere Schultern legen wollte. Doch zur selben Stunde zeigte sich zum ersten Mai, auf den Bergen Fatimas, die weiJ3e Königin des heiligen Rosenkranzes; als ob uns die gütigste Mutter ankündigen wollte, dass heftige Zeiten in unserem Pontifikat kommen werden, die vielleicht die gröJ3te Krise der Weltgeschichte hervorrufen, und dass sie uns, die groJ3e Siegerin in allén Schlachten Gottes, immer schützen, umringen und mit ihrer mütterlichen und wachsamen Anwesenheit begleiten will. ..." Man kann die groL>e Bedeutung sehen, die Papst Pius XII. den Erscheinungen Mariens in Fatima zuschrieb. Und Maria forderte von ihm eine bedeutsame und schwere