Bővebb ismertető
1. Teil.
Die verschiedenen Formen und die gegenseitigen Beziehungen der Zeitgeschäfte.
I. Kapitel. Normale Prämiengeschäjfte.
1. Einleitung. Die Börsengeschäfte teilen wir in Kassa- und in Zeitgeschäfte ein, je nachdem bei denselben die Lieferung der gehandelten Objekte sofort nach Abschluß des Kontrakts oder erst an einem späteren bestimmten Termin zu erfolgen hat. Die Zeitgeschäfte sind ihrerseits entweder feste oder, wie man zu sagen pflegt, Prämiengeschäfte : Bei ersteren müssen die gehandelten Stücke am Lieferungs-termia unbedingt abgenommen resp. geliefert werden, bei letzteren hingegen erlangt einer der Kontrahenten, durch eine beim Abschlüsse des Geschäftes geleistete Zahlung, das Recht am Lieferungstermin entweder auf Erfüllung des Kontrakts zu bestehen oder von demselben gänzlich resp. teilweise zurückzutreten.
2. Feste Geschäfte. Haben wir einen festen Kauf resp. einen festen Verkauf zum Kurse -B, welcher natürlicherweise mit dem Tageskurse nahe oder vollkommen übereinstimmen wird, abgeschlossen, so haben wir bei einem Kurse B z am Lieferungstermin offenbar einen Gewinn resp. einen Verlust von der Größe e, während bei einem Kurse B — tj ein Verlust resp. ein Gewinn von der Größe vj entstehen wird. In graphischer Darstellung erhalten wir folgende unmittelbar verständliche Gewinn- und Verlustdiagramme, wobei die Figur 1 dem festen Kaufe, die Figur 2 hingegen dem festen Verkaufe entspricht.
Es braucht kaum der Erwähnung, daß die dreieckigen Diagrammteile rechts und links von B als äquivalent anzunehmen sind, da sonst entweder der Kauf oder der Verkauf von Haus aus vorteilhafter sein sollte.
Bronzin, Prämiengeschäfte. 1