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Begrüßung R. Marx Verehrte Gäste, sehr geehrter Herr Professor Stelzner, meine Damen und Herren! Es ist mir eine Ehre und echte Freude, Sie zugleich im Namen von Herrn Kollegen Thies heute hier zum XII. Symposion über Blutgerinnung in Hamburg begrüßen zu können. Unser besonderer Willkommensgruß gilt unseren Gästen aus dem Ausland, an ihrer Spitze dem Mentor unserer Tagungen, Professor Jorpes. We are very glad to see you here with us, because we know that you bring along the wisdom of the great medical centers of your countries, new ideas and the experience of lifelong experiments and practice. Meine Damen und Herren! Die Hamburger Gerinnungssymposia, inauguriert von den Herren Thies und Krüger, zustandegebracht durch die Initiative von R. Jürgens und die Repräsentanten der HofFmann-La Roche A. G., haben von Anfang an die ständige Verbesserung der spezifischen Therapie und Prophylaxe der Thromboembolie- und Blutungskrankheiten in Klinik und Praxis zu ihrem wesentlichen Anliegen gemacht. Dabei haben sie die großen chirurgischen Fächer und die Innere Medizin in erster Linie fokusiert. So war es kein Zufall, sondern ein adäquater Glücksfall, daß sich dieses Symposion hier in der Chirurgischen Klinik der Freien Stadt Hamburg, unserem Tor zur Welt, angesiedelt hat. Zukschwerdt und Thies kommt das Verdienst zu, es zu einem Ferment der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis gemacht zu haben und der F.K. Schattauer Verlag hat das Seine getan, um es jeweils ansprechend zu publizieren. In dem Schirmherrn unserer Tagung, Herrn Professor Stelzner, dem wir als dem Hausherrn zugleich für den Hörsaal zu danken haben, sehen wir den Garanten dieser verankerten Tradition. Die heutige Tagung gilt insbesondere den neuen Möglichkeiten, aber auch den bewährten Methoden auf dem Gebiete der Thrombosetherapie, die zu den großen perennierenden Anliegen gehört. Die beiden häufigsten Todesursachen, Herzinfarkt und Apoplexie, gehören zu unserem Problemkreis, was allein dieDignität der vertretenen Forschungsrichtung dokumentiert. Uns allen, die wir uns bemühen, auf dem Gebiet der Hämostaseologie zu arbeiten, klingen die Worte von