Bővebb ismertető
Von dickhäutigen KindernElefantenbabys können zwar schon bald nach ihrer Geburt auf ihren vier Säulen-beinchen stehen, doch sind sie damit noch sehr weit davon entfernt, selbständig zu sein. Jahrelang hängen sie ihrer Mutter am Rockzipfel, und es kann 15 oder sogar 20 Jahre dauern, bis sie selbst das erste Kind zur Welt bringen.Je grösser ein Säugetier ist, desto länger trägt die werdende Mutter das Kind im Körper. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von Ausnahmen, doch kann man dies als Faustregel gelten lassen. Eine Hausmaus ist etwa 3 Wochen lang trächtig, bei der Elefantenmutter aber dauert es rund 20 Monate von der Paarung bis zur Geburt. Das etwas kleinere, weibliche Elefantenbaby soll nach etwa 18 Monaten, das männliche nach 22 Monaten zur Welt kommen.Elefanten haben einen sehr sozialen Charakter und kümmern sich in einer bisweilen unglaublichen Art und Weise um ihre Herdengenossen. Man hat schon beobachtet, wie Elefanten tagelang bei einem kranken Herdenmitglied blieben, als wollten sie es trösten, bis es starb. Oder wie zwei Elefanten einen verletzten Gefährten zwischen sich nahmen, ihn stützen und so bei der Flucht halfen! Oder wie sie verzweifelt einen Artgenossen aus einer Fallgrube zu befreien versuchten. Auch wenn für eine Elefantenmutter das grosse Ereignis naht, kann sie mit dem Beistand der Herde rechnen.Die Geburt eines Elefantenkindes ist offenbar nicht nur für die Mutter sondern für die ganze Herde ein aufregendes Ereignis. Während eine oder zwei ältere Kühe der Wöchnerin Hilfe leisten, bilden die übrigen Tiere einen Kreis, dieKöpfe zur Abwehr bereit nach aussen gerichtet, pendeln dabei mit den Vorderkörpern hin und her, wie man es bei Zooelefanten oft sieht, trompeten dazu erregt und klappen die grossen Ohren vor und zurück. Die Mutter indessen, die während der Geburt steht, scheint unter beträchtlichen Schmerzen zu leiden, denn sie keucht und stöhnt dabei. Tritt das Junge zutage, kauert sie nieder, um es sanft auf den Boden zu legen. Etwa ein bis drei Stunden nach der Geburt kann das Elefäntchen auf eigenen Füssen stehen und beginnt dann auch schon nach dem mütterlichen Milchquell zu suchen, den es schliesslich bei den Vorderbeinen der Mutter findet. Beim Saugen nimmt es die Zitze direkt ins Maul. Es saugt also nicht mit dem Rüssel und spritzt sich dann den Inhalt ins offene Maul, wie es die grösseren Elefanten beim Wassertrinken tun. Ueberhaupt weiss so ein Elefantenbaby offensichtlich nicht, was es mit seinem Rüssel-