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It's Shocker-time Tod im RückspiegelDie eiskalten Augen hinter den großen schwarzen Schutzbrillen waren das einzig Ruhige an der mit 120 Sachen dahinrasenden BSA M 120. Unter dem schützenden Brillenglas starrten sie geradeaus, und die schwarzen, unbewegten Pupillen wirkten wie Pistolenmündungen. Der Fahrtwind hatte den Mund des Fahrers zu einem breiten Grinsen verzerrt, so daß die großen Pferdezähne und Teile des weißlichen Zahnfleisches bloßlagen. Die Wangen waren zu vibrierenden Backentaschen gebläht, und die Hände in den schwarzen Handschuhen wirkten mit ihren abgewinkelten Gelenken wie die Pranken eines sprungbereiten Tiers.Der Mann trug die Meldefahreruniform des Königlichen Nachrichtenkorps, und seine olivgrün gespritzte Maschine glich bis auf gewisse Änderungen an Ventilen, Vergaser und Auspufftopf den britischen Militärmaschinen. Und bis auf die scharfgeladene Luger im Halter auf dem Benzintank ließ nichts an dem Mann und seiner Ausrüstung vermuten, daß er rücht das war, was er zu sein schien.Es war sieben Uhr früh an einem Maimorgen, und die schnurgerade Waldstraße schimmerte im Frühjahrsdunst. Die moos-und blumenbewachsenen Senken zwischen den großen Eichen beiderseits der Straße verstärkten den bühnenhaften Zauber der prachtvollen Wälder von Versailles und St. Germain. Die D 98 war eine Nebenstraße für den Lokalverkehr in dieser Gegend, und der Motorradfahrer hatte soeben die Autobahn