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Als er zur Fähre kam, dämmerte es bereits. Er wäre viel früher dort gewesen, wenn er seine Abfahrt nicht immer wieder hinausgezögert hätte.
Er hatte bei Freunden in Redquay zu Mittag gegessen, und ' ' i,'''*
während er sich möglichst unbefangen an der allgemeinen Unterhaltung beteiligte, fürchtete er sich insgeheim vor der ihm bevorstehenden Aufgabe. Er nahm die Einladung seiner Freunde, noch zum Tee zu bleiben, an; nach dem Tee jedoch konnte er ' seinen Aufbruch nicht länger hinausschieben. , Das Taxi wartete schon auf ihn. Er verabschiedete sich, und bald fuhr er über die zehn Kilometer lange Küstenchaussee bis zu ' einer waldigen Straße, die landeinwärts führte. Der Fahrer bog in diese Straße ein, und kurz darauf kamen sie zu einem kleinen Steinkai am Fluß.
Dort stieg er aus und läutete die große Glocke am Ufer, bis er die ,
Aufmerksamkeit des Fährmannes auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses erregte. »Soll ich hier auf Sie warten?« fragte der Fahrer. »Nein, ich habe ein Taxi bestellt, das mich drüben in einer Stunde abholen und direkt nach Drymouth fahren wird.« Der Maim nahm Fahrgeld und Trinkgeld dankend entgegen, blickte auf den von leichten Nebelschwaden verhangenen Fltiß und bemerkte:
»Da kommt die Fähre schon.«
Darm sagte er gute Nacht, wendete seinen Wagen und fuhr davon.
Arthur Calgary blieb allein am Kai zurück, allein mit seinen Gedanken, allein mit der Angst vor seiner schwierigen Mission. Wie wild und verlassen diese Gegend doch ist, dachte er, man körmte meinen, an einem einsamen See in Schottland zu sein; und doch sind die Hotels, die Läden, die Bars imd die Menschenmengen von Redquay nur wenige Kilometer entfernt. Die Ruder des Fährbootes plätscherten leise, als es an dem kleinen , S;
Kai anlegte. Arthur Calgary ging den kurzen Pfad hinunter, der , ¦ j i
zur Anlegestelle führte, und stieg ins Boot. Der Fährmann war alt ;'. ^
und grau; er xmd das Boot schienen fast miteinander verwachsen ; i', . '
zu sein. Als sie abfuhren, blies ein kalter Wind vom Meer her. ; ^
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