Bővebb ismertető
Vorwort Für die Lösurig der manriigfachen an ihn gestellten Aufgaberx benötigt der Konstrukteur eine tiefgehende Ausbildung in den technischen Fáchern. Theorie und Berechnung stellen jedoch nur die wissenschaftlichen Grundlagen dar und zum Konstruieren selbst bedarf es noch einer Konstruktionslehre, um mit Hilfe von Regein und Gesetzen die Maschine gestalten zu können. Femet muss sich der Konstrukteur durch einen ausreichend langen Aufenthalt und Mitarbeit in den Werkstátten genügende Kenntnisse der Fabrikationsmethoden und Betriebseinrichtungen verschaffen, um sich ihrer jederzeit bewusst zu sein und den Anfordevungen des Betriebes das richtige Verstándnis entgegenbringen zu können. Aber auch eine noch so lange Praxis genügt beruflich noch nichtf dazu ist ein planmássiges Studium des Konstruierens notwendig. Der Konstrukteur muss sowohl Kenntnisse von der Funktion der Getriebe als auch von der Herstellung der Maschinenteile besitzen. Wenn bei gewissen Konstruktionen mit Vorteil auf die Werkzeugmaschinen hingewiesen wird, 50 liegt die Ursache dar in, dass an sie hohe Anforderungen gestellt werden und es bei den einzelnen Elementen dieser Maschinen nicht nur auf Festigkeit und Beanspruchung, sondern auch auf Genauigkeit, Einstellbarkeit, Abniítzung und Lebensdauev ankommt. Zudem fördert die Kenntnis der Werkzeugmaschinen am ehesten das Verstándnis für fertigungsgerechtes Konstruieren. Die Konstruktionslehre muss sich mit den Gesichtspunkten befassen, wie einerseits den Anforderungen der Abnehmer an eine Maschine bezüglich Leistung, Bedienung und Lebensdauer und anderseits den Forderungen der Werkstátte in bezúg auf einfache und biliige Herstellung entsprochen werden kann, um die Maschine nicht nur funktionssondern auch fertigungsgerecht entwickeln zu können. Dazu sind wexter die Kenntnisse der Toleranzen und Passungen, der Arbeits- und Messwerkzeuge, sowie der Vorrichtungen notwendig.