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ZU DIESEM BUCH
Landschaft und Kultur bilden in der Toskana wie in kaum einer anderen Ferienregion eine harmonische Einheit: Urlaubsorte in herrlicher Lage, wunderschöne Strände, renommierte Thermalbäder in unmittelbarer Nähe zu den berühmtesten Kunststädten, kulturellen Mittelpunkten in Mittelalter und Renaissance. In der Toskana wirkten die bedeutendsten Baumeister, Bildhauer, Maler und Poeten ihrer Zeit.
Auch die Autoren, Redakteure und Fotografen des Apa Guide Toskana konnten sich dem Zauber dieses Landes nicht entziehen. Viele derer, die an diesem Buch mitgewirkt haben, zählen zu den „Opfern" der Toskana, sie haben sich hier niedergelassen oder kommen immer wieder, um neue Entdeckungen zu machen.
Die Herausgeberin Rosemary Bailey verfiel der Schönheit der Toskana, als sie bei Freunden in deren Villa bei Lucca Urlaub machen konnte. Als Publizistin spezialisiert sie sich auf Reiseberichte und literarische Skizzen, schreibt regelmäßige Beiträge für die Londoner Sunday Times und das Magazin Elle. Auch hat sie einen New-York-Führer herausgegeben. Für das vorliegende Buch erforschte sie die Provinzen Pistoia und Massa-Carrara, beschrieb die originellen toskanischen Villen und Gärten und empfahl den Besuch von mindestens einem der zahlreichen Kurorte.
Autoren
Lisa Gerard-Sharp ist eine ausgezeichnete Kennnerin alles Toskanischen, von den Plünderungen der Etruskergräber bis zu den Besonderheiten des Lebens im Chianti-
Land heute. Lisa lebt derzeit in London, arbeitet beim Rundfunk, redigiert Reiseführer und gibt eine neue europäische Zeitschrift heraus. Es wird sie wieder nach Italien ziehen, wo sie einst Sendungen für das RAI-Fernsehen bearbeitet hat. Die Autorin erläutert das Wesen des „toskanischen Wunders", beschreibt die Feste der Toskaner und das Leben in der Toskana heute. Die gut recherchierten und unterhaltsamen Artikel über die Provinzen Siena und Livorno steuerte sie ebenfalls bei.
Mit der Toskana als Geburtsstätte der Renaissance in Kunst und Architektur befaßte sich der Renaissance-Experte Russell Chamberlin. Er hat sich auf Kunst und Geschichte spezialisiert und legte einen detaillierten Florenz-Führer vor. „Die italienische Renaissance begann mich schon in den sechziger Jahren zu fesseln. Damals wunderte ich mich im Dom von Florenz, warum die Florentiner einem so zwielichtigen Mann wie dem Condottiero John Hawk-wood ein mächtiges Wandporträt gewidmet hatten. Die Recherchen darüber lieferten das Material für mein erstes Buch." Chamberlin hat 27 Bücher über europäische Geschichte und Reisen verfaßt.
Der Architektur- und Reiseschriftsteller Paul Duncan erkundete die Provinzen Florenz, Arezzo und Lucca. Der Autor hat eine Spürnase für verborgene Fresken in abgelegenen kleinen Kirchen und „spezialisiert sich auf die Entdeckung unbekannter und zu Unrecht vernachlässigter Gebäude". Er besitzt einen MA-Abschluß in Kunst- und Architekturgeschichte von der Edinburgh University, schreibt Artikel für The Architects' Journal, Country Life, die englische Vogue und ist Korrespondent für Casa Vogue in Italien und Spanien.