Bővebb ismertető
VORWORT Seitdem im Jahre 1948 die Halbleitertrioden bekannt wurden, hat die Transistortechnik mit vielen Schaltungsvarianten unaufhaltsam in allén Zweigen der Elektronik Einzug gehalten. Heute gibt es in der gesamten Nachrichtentechnik, Elektronik und Elektrotechnik kaum noch einen Fachingenieur, der es sich leisten könnte, das moderne Wissensgebiet der Halbleiterverstárkerelemente unbeachtet zu lassen. Für den Ingenieur, der gerade begonnen hat, in das HF-Gebiet hineinzuwachsen, ist der Transistor ein neben der Elektronenröhre gleichberechtigtes Bauteil. Die bereits lánger in diesem Beruf stehende Generation muB sich aber mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Eigenschaften des Transistors erst einmal auseinandersetzen. Einige Buchveröffentlichungen über den Transistor widmen hauptsáchlich seiner mathematischen Seite oder Technologie einen breiten Raum, aus denen der Praktiker jedoch nicht immer allén gewünschten Nutzen ziehen kann. Dagegen gibt es bisher in der deutschsprachigen Literatur kaum ein Werk wie dieses, in dem neben sehr vielen Schaltungsbeispielen die Berechnungsunterlagen für spezielle Schaltungen in groBer Ausführlichkeit zu finden sind. In diesem Buch wird besonderer Wert auf die Zusammenstellung und Herausarbeitung von immer wiederkehrenden und háufig benutzten Prinzipschaltungen gelegt, auf denen man Spezialschaltungen aufbauen kann, und es wird gezeigt, wie diese Weiterentwicklungen zu berechnen sind; mit diesem Ziel ist das Buch aufgebaut. In der Einleitung ist die Wirkungsweise des Fláchentransistors behandelt. Es sei hervorgehoben, daB nur die Anwendungen des Fláchentransistors zur Sprache kommen, da er als einziger von einer groBen Anzahl möglicher Transistorarten eine überragende technische Bedeutung erlangt hat. Die theoretischen Grundlagen des Transistors als aktiver Vierpol werden gerade so weit beschrieben, wie sie dem Praktiker nützen oder als Ausgangspunkt für weitere theoretische Betrachtungen in Spezialveröffentlichungen dienen können. Ausführlich behandelt sind dagegen beispielsweise die verschiedenen Schwingschaltungen einschlieBlich der Schaltungen zur Impulserzeugung sowie das