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Eine unruhige Schachpartie Vor ungefáhr zwanzig Minuten hatte der spitze Kirchturm des kleinen schottischen Marktfleckens Dubletown seine zwölf dumpfen Glockenschláge über die Dácher und Felder geschickt und Mitternacht verkündet. Alles schlief nach einem arbeitsreichen Tag. Nirgendwo brannte Licht - mit einer Ausnahme: Eines der Fenster in dem vornehmen Haus des ehrenwerten Norbert Mac Griffith, einem Junggesellen, Grundbesitzer und Bürgermeister des Ortes, war noch hell erleuchtet. Mac Griffith lehnte sich bequem in einem der Sessel seines gemütlichen Arbeitszimmers zurück. Die Wánde waren mit dunklem Holz getáfelt, und in den Bücherregalen reihten sich alte ledergebundene Bánde, die er wahrscheinlich nie gelesen hatte. Ihm direkt gegenüber safi der Arzt George Stevenson, ebenfalls Junggeselle, ein würdig aussehender Herr an die Vierzig mit sympathischen Zügen. Mac Griffith war dick, rothaarig und hatte ein feistes rotes Gesicht. Jetzt starrte er nachdenklich auf das Schachbrett vor ihm. Die Partié stand nicht zu seinen Gunsten; ihm fehlten