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1. TEILPorfiri Korshajew spricht nicht mehrDas ValocordinfläschchenAls Porfiri Wikentjewitsch Korshajew die Straße überquerte, blickte er kurz nach rechts und sah, wie in einem Stummfilm, die stumpfe, heiße Motorhaube eines Wolga lautlos auf sich zuschießen. Er bekam nicht mal einen Schreck, es durchzuckte ihn bloß: Das fehlt grad noch! Und alles versank in die watüge Finsternis der Bewußtlosigkeit. Jeder Verkehrspolizist wird Ihnen lebhaft bestätigen, daß mit dem Schnellhilfewagen auch die meisten Schaulustigen vom Unfallort verschwinden. Nur wenige, die Allerneugierigsten, behindern die Miliz noch eine Zeidang. Als sich Milizhauptmann Prichodko in den Wagen schwang, um ins Krankenhaus zu fahren, wohin Korshajew eine halbe Stunde vorher abtransportiert-worden war, befanden sich am Ort nur noch die echten Unfallfanatiker. Hören Sie mal, Podoprigora, Sie sind doch wenige Minuten nach dem Unfall hier gewesen", wandte sich Prichodko an den aufgeregten Milizwachtmeister, hat sich hier niemand gefunden, der die Nummer des Wolga weiß?" Wenn's mitten auf der Straße passiert wäre! Der Mann aber lief doch direkt hinterm Tabakkiosk hervor auf den Damm. Der Wolga, hat ihn mit dem Kotflügel erwischt und war gleich um die Ecke, in der Gospitalnaja. Genau gesehen hat ihn niemand."Der behandelnde Arzt, der sich mit einem Handtuch die kräftigen, rödich behaarten Hände wischte, griente. '