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Zu diesem Buch
»Wer aber nicht eine MilHon Leser erwartet, solke keine Zeile schreiben«, so Goethe. Die Diogenes Taschenbücher haben sogar noch mehr Leserinnen und Leser gefunden: In 35 Jahren wurden loo Millionen detebe verkauft. Anstatt auszurechnen, ob loo Millionen gestapelte Taschenbücher bis zum Mond reichen würden, haben wir lieber gelesen.
Gemäß unseren Verlags-Devisen »Erzählen ist das einzige Spiel, das zu spielen sich lohnt« (Fellini) und »Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur die langweilige nicht« (Voltaire) haben wir das Beste von Diogenes zusammengestellt (mit der Hilfe von Marion Hertie und Margaux de Weck, denen wir nicht genug danken können). Neben unseren Programmschwerpunkten - zeitgenössische deutschsprachige und internationale Literatur, Kriminalliteratur und Klassiker - gehören dazu auch Themen, die man beim >Belletristen< Diogenes weniger vermutet, die aber seit Jahren ebenfalls wichtiger Bestandteil des Programms sind: Biographisches, Philosophisches und Satirisches. So sind sieben prallgefüllte Reader entstanden, zum Entdecken oder Wiederentdecken, für alle, die sich fragen: Was lese ich als nächstes? Und die nicht etwa mit Karl Kraus antworten: »Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?«
Die Herausgeber