Bővebb ismertető
Zsigmond Móricz:
BARBAREN I.
Der kleine Hund, der Puli, spitzte die Ohren, schnupperte und kläffte in der nächsten Minute, die Zähne fletschend.
„Was denn ?" rief ihm der Schafhirt zu. Der Hund kläffte nur noch lauter. „Stadtleute?" fragte der Schafhirt. Der Hund verstummte für einen Augenblick. „Pußtavolk ?"
Der Hund schlug wieder an. „Was hast du dann?"
Der Schafhirt streckte sich lang auf seinen Schafpelz hin im Schatten des Esels und kümmerte sich nicht mehr um das Ganze.
Nach einiger Zeit merkten auch die beiden großen Hunde, die Komondoré, daß sich Fremde näherten, und da schlugen auch sie ein dumpfhallendes Geheul an. Sie bleckten die Zähne und knurrten so fürchterlich, als wollte man sie häuten. Aber der Schafhirt wußte schon, daß irgendein Nachbarhirt sich näherte, der Puli gab es ihm deutlich zu verstehen. Es dauerte noch lange, bis zwei Schafhirten auf Eseln in Sicht kamen, die sich auf der versengten Pußta näherten. Gemächlich kamen sie auf ihren Eseln heran, und zwei Hunde trotteten vor den Füßen der Esel. Der Puli stellte sich zu Füßen seines Herrn und ließ keinen Augenblick mit seinem kreischenden Gebell nach.
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