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\ n einem schönen Julimorgen rollte Mr. Joseph Balter-ii ghens blauer Rolls-Royce lautlos vom Gehsteig desBerkeley Square weg, überquerte Piccadilly in RichtungSt. James und glitt dann mit zunehmender Geschwindigkeitostwärts, zur City of London.Mr. Balterghen war ein sehr kleiner Mann, und die paarLeute, die auf der Nordseite von Trafalgar Square auf denBus warteten, hätten ihre Hälse ganz schön recken müssen,um ihn zu sehen, da er in seinem großen Rolls-Royce fastversank. Daß sich keiner diese Mühe machte, war schade.Denn bei aller äußeren Unansehnlichkeit war Mr. Balterghenimmerhin Präsident der Pan-Eurasischen und fünfzehn an-derer ölgesellschaften, sowie Aufsichtsratsmitglied von wei-teren dreißig, eine Bank nicht zu vergessen. Er war folglich,um in der Sprache jener zu reden, die Bankreferenzen aus-stellen, in hohem Maße vertrauenswürdig.Ein Blick auf sein Gesicht, und es wurde einem klar, daßdieses Prädikat nichts zu tun hatte mit Kirchgängen, Früh-zu-Bett-Gehen und säuberlich gerollten Regenschirmen. Einmürrischer Geschäftspartner hatte es einmal mit einer aus-gespachtelten wächsernen Traube verglichen. Er hätte auchauf die verschrumpelten Beeren hinweisen müssen, und aufden schwarzen Zahnbürsten-Schnurrbart, der in surreali-stischer Manier die untere Traubenhälfte zierte.Als der Wagen die Northumberland Avenue hinunterglitt,kaute Mr. Balterghen nachdenklich an diesem Schnurrbart.Der Chauffeur ertappte ihn dabei im Rückspiegel, murmelte:Das Aas geht sicher zu einer Direktorenkonferenz, be-