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„VON DER SOWJETUNION LERNEN HEISST -SIEGEN LERNEN!"
Seit dem IIL Kongreß der Gesellsdiaft für Deutsch-Sowjetisdie Freundschaft ist diese Losung eine der populärsten Losungen der Werktätigen der Deutschen Demokratisdien Republik geworden. Sie begeistert die Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik zu immer neuen Taten des friedlichen Aufbaues unserer Wirtschaft, des Kampfes um ein einheitliches, friedliebendes demokratisches Deutsdiland und für die Erhaltung des Friedens. Die Namen der Helden der Arbeit, die auf Grund der schöpferischen Anwendung sowjetischer Arbeitsmethoden hervorragende Leistungen in der Produktion vollbrachten, sind heute jedem Menschen der Deutschen Demokratischen Republik bekannt: Adolf Hennecke, Franz Striemann, Erich Wirth, Walter Piduch, Frieda Hoffmann, Gerhard Opitz und viele andere haben die Wahrheit dieser Losungen durch ihre Arbeit in der Praxis bewiesen. Bei der vorfristigen Erfüllung unseres Zweijahrplanes und bei der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1951, des ersten Jahres unseres Fünfjahrplanes, haben die Werktätigen mit Hilfe sowjetischer Methoden bereits Millionen eingespart, viel schneller und besser produziert und somit den Lebensstandard der Bevölkerung in der Deutschen Demokratischen Republik wesentlich gehoben. —
Das ist die Freundschaft mit der Sowjetunion —die Freundschaft der Tat! — Die bisherigen Erfolge unserer Wirtschaftsplanung in der Deutschen Demokratischen Republik waren nur möglich durch die Steigerung der Arbeitsproduktivität, so wie alle zukünftigen Erfolge nur möglich sein werden, wenn wir weiterhin alles tun, um die Produktivität der Arbeit zu steigern.