Bővebb ismertető
Regenbogen und Froschgesang
Rasch begann der Regen nachzulassen.
Das Zeltdach über mir bebte zwar noch unter dem Getrommel der dicken Tropfen, und ringsum war nur ein einziges gleichmäßiges Rauschen auf Strand, Palmen und Gebüsch zu hören, das jedes andere Geräusch überdeckte; aber über der Bucht war schon wieder blauer Himmel, und die Tropfen, die vor dem Zelt im Sand auseinander spritzten, glänzten schon in der Sonne. Wenn ich das Schauspiel des Regenbogens nicht versäumen wollte, war es nun höchste Zeit.
Ich schlüpfte aus dem Zelt und lief, ohne darauf zu achten, dass ich im Augenblick triefnass war, strandabwärts bis dahin, wo der Regen plötzlich abbrach, als trete man unter ein unsichtbares Dach. Ich drehte mich um, und da stand auch schon der Regenbogen. Dicht vor mir, fast greifbar nahe wuchs er neben den Bambushütten des Dorfes aus dem Boden, breit und noch ziemlich verwischt; je weiter er sich jedoch mit der Wolke nach Nordosten entfernte, desto deutlicher wurden seine Farben, und desto höher schwang er sich in den Himmel. Jetzt stand er schon zwischen den Palmen, dann glitt er bergaufwärts durch den Bambuswald, zog langsam auf das Gebirge