Bővebb ismertető
vorbemerkung
Dieses Buch enthält Erinnerungen von 38 Funktionären der deutschen Arbeiterbewegung, die Lenin in Deutschland, in der Schweiz oder in Moskau persönlich kennengelernt oder auf den Weltkongressen der Kommunistischen Internationale gesehen und gehört haben. Sie fügen sich zu einem Mosaik zusammen, das die Persönlichkeit Lenins recht eindrucksvoll darstellt.
Der überwiegende Teil der vorliegenden Erinnerungen - rund dreißig an der Zahl - ist zu Ehren des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution speziell für diesen Sammelband niedergeschrieben worden.
Einige dieser Erinnerungen wurden schon in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Wir haben sie trotzdem auszugsweise oder vollständig, und zum Teil von den Autoren überarbeitet, in den vorliegenden Sammelband aufgenommen. Es handelt sich um die Beiträge der Genossen Clara Zetkin, Wilhelm Pieck, Fritz Heckert, Wilhelm Koenen, Frida Rubiner, Franz Holzapfel, Luise Schälike und Frieda Düwell.
Es scheint erstaunlich, wie wenigen deutschen Genossen Lenin vor dem Siege der Oktoberrevolution ein Begriff war. Die Ursachen dafür liegen im Verhalten des Vorstandes und der offiziellen Theoretiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Bewußt unternahmen sie alles, um Lenin und seine glänzenden marxistischen Arbeiten totzuschweigen, ja sogar seine Person - wie das im „Vorwärts" vom 26. März 1912 geschehen ist - zu verleumden und zu schmähen, und das nicht einmal mit offenem Visier, sondern anonym.
Deshalb haben auch die mächtigen deutschen sozialdemokratischen Parteiverlage nicht eine einzige Broschüre von