Bővebb ismertető
Besetzung des Orchesters
4 Flöten (Fl), 4 Hörner (Hr)
3. auch 2. Piccolo (Pic)], 3 Trompeten (Trp)
4. auch 1. Piccolo (Pic)j 4 Posaunen (Pos) 3 Oboen (Ob) I Baßtuba (Ta)
I Englisch-Horn (EH), 1 Harfe (HrO
auch 4. Oboe] 1 Celesta (Cel)
1 Es-KIarinette (EsKl), 1 Mandoline (Md)
auch 4. Klarinette] I. Geigen (I. Og)
3 Klarinetten (Kl) II. Geigen (II. Qg)
1 Baß-Klarinette (BsKI) Bratschen (Br)
3 Fagotte (Fg) Violoncelli (Vcl)
1 Kontrafagott (KFg), Kontrabässe (Kbs) [auch 4. Fagott]
Schlagwerk (Schlgw): Pauken (Pk), Becken (Beck), große Trommel (grTr), kleine Trommel (kl Tr), Tamtam (Tarnt), Triangel (Trgl), Tambourin (Tamb), Glockenspiel (GlspX Xylophon (Xyl), Fiexaton (Flex)
deren Ende durch bezeichnet ist.
1. H~ bedeutet: Hauptstimme IvT bedeutet: Neben stimme
2. / bedeutet: betont, wie ein guter Taktteil;
o bedeutet: unbetont, wie ein schlechter Taktteil.
3. Stschl bedeutet: Stange (col legno) geschlagen; Stst bedeutet: Stange (col legno) gestrichen; spring bedeutet: springender Bogen.
4. In der Bezeichnung der kurzen Noten ist hier unterschieden zwischen staccato- (das sind die harten, schweren, gestossenen) Noten, welche durch »jund
spiccato- (das sind die leichten, elastischen, geworfenen) Noten, welche durch t gekennzeichnet sind.
5. _ ist als Längen zeichen verwendet (tenuto und portato). Wenn darüber das Betonungszeichen (/) gesetzt ist so bedeutet das: betonen und verlängern; steht das Staccato- oder Spiccato-Zeichen darüber (_i_ oder i), so ist die Note, gut auszuhalten und trotzdem durch eine kleine Pause von der folgenden (wie bei der gewöhnlichen Verkürzung) zu trennen.
6. yXbedeutet: nicht fallen lassen (so sind insbesondere Auftakte bezeichnet) und hervorheben, respektive: gut artikulieren; deutlich!
7. (E) bedeutet: auf der E-Saite; (A) bedeutet: auf der A-Seite; (C) bedeutet: auf der C-Saite etc.
8. + = pizz. mit der linken Hand.
9. In dieser Partitur gibt es keine transponierenden Instrumente mehr.
Klarinetten, Baßklarinette, Englisch-Horn, die Hörner und Trompeten sind wie alle anderen C-lnstrumente behandelt, welche immer untransponlert notiert wurden, auch wenn, wie bei den Posaunen, das Originalrohr nicht in C steht. Denn ein Instrument, das die vollständige chromatische Skala besitzt, hat eine solche Ausnahme nicht mehr nötig. Es wird heute längst nicht mehr diejenige Stimmung gewählt, bei welcher am wenigsten (oder keine) Versetzungszeichen benötigt werden; nicht mehr also darauf Rücksicht genommen, daß Bläser in Tonarten mit mehr als 2 Kreuzen oder Been nicht zuhause sind: sondern die Mechanik entscheidet: ob die Griffe hier oder dort ieichtcr sind. Wenn nun auch zu wünschen wäre, daß auch dieser letzte Unterschied endlich falle, so sei immerhin dagegen vom Standpunkt des Komponisten aus nichts eingewendet und es wähle somit der Bläser diejenige Stimmung, die die Ausführung jeweils am meisten begünstigt. Die Partie der kleinen Klarinette kann auf Es oder D geblasen werden, die der mittleren auf A, B oder C und die der Baß-Klarinette auf A oder B.
Hier sind aber auch alle anderen Instrumente, welche sonst in eine höhere (Piccolo, Celesta, Glockenspiel, Xylophon und Fiexaton) oder in eine tiefere Oktav (Kontrabaß und Kontrafagott) transponierten, in der wirklich klingenden Tonhöhe notiert. Flageolett-Töne sind in den Streichern i'"®®'' als „Griffe" notiert, deren Tonhohe mittels danebengeselzter kleiner eingeklammerter Noten angezeigt wird.
10. Die Metronomzalilen sind nicht wörllich, sondern bloß als Andeutung zu nehmen.
11. Triller immer ohne Nachschlag, Vorschläge als Auftakte und unbetont
AuflUhrungsdauer: 23 Min