Bővebb ismertető
VENEZIANISCHE SEHENSWÜRDIGKEITENDie Gondel, ein typisches Fahrzeug der ruhigen Lagunengewässer, hat keine nachweisbare Geschichte, man nimmt jedoch an, daß diese nicht allzusehr von der der anderen schmalen und flachen venezianischen Boote abweicht. Der Name erscheint zum ersten Mal im 11. Jh., im Zusammenhang mit repräsentativen Anlässen. Diesem Zweck hat sie immer gedient. Den Launen der Mode ausgesetzt, wurde sie im Läufe der Jahrhunderte vielen Änderungen unterworfen, die sie leicht und kostbar gestalteten. Während der Jahre der Dekadenz wurde sie in solch übertriebenem Maße ausgeschmückt, daß ihr staatliche Einschränkungen und Kontrollen auferlegt wurden, wie z. B. die schwarze Farbe, die sich bis zum heutigen Tage erhalten hat. Die heutigen Maße (11 XI ,40 m) und die Form, sich an die ursprüngliche anlehnend, sind jedoch neu. Die Gondel besteht aus acht verschiedenen Holzarten. Ihr Kennzeichen, das Eisen am Bug, soll die sechs Stadtreviere (Sestieri) versinnbildlichen.Das Hochwasser ist eine regelrechte Überschwemmung der Stadt, die durch eine außergewöhnliche Wassermenge verursacht wird, welche in den sechs Stunden der Ebbe nicht durch die drei Kanäle des Lidos ins freie Meer zurückströmen kann. Mit der darpuffolgenden Flut drängt sich dieser Wasserüber-