Bővebb ismertető
Einleitung Mochte die Vielfáltigkeit der mit Venoruton erzielten positiven Wirkungen bei den unterschiedlichsten Erkrankungen auch die Gemüter verwirren, sie war vielleicht nichts anderes als das Indiz eines grundlegenden Wirkungsmechanismus im zelluláren Bereich. Verschiedene Arbeiten, wie jene von Fritz-Niggli, vermuteten bereits einen günstigen Effekt der Wirksubstanz von Venoruton, 0-((3-hydroxyaethyl)-rutosidea (HR), auf den Energiestoffwechsel der Zelle; doch bereitete der Nachweis der Beziehung zu den erhaltenen klinischen Ergebnissen erhebliche Schwierigkeiten. Die jüngsten Forschungsarbeiten von L.Laszt (Forschungsinstitut für Cardioangiologie, Universitát Fribourg) und R. Horn (Abteilung für klinische Chemie, Zyma) über die Wirkung von HR auf die Veránderungen des Energiestoffwechsels der varikösen Vene bringen interessante Aspekte im Hinblick auf den Mechanismus der direkten Wirkung von Venoruton bei der venösen Insuffizienz.