Bővebb ismertető
Von jeher wurde das Leben der Menschen begleitet von Erlebnissen, die als aufíergewöhnlich empfunden wurden. Ahnungen, Wahrtráume, Zweites Gesicht, Erscheinungen, Spuk wiesen auf eine verborgene Wirklichkeit hin, deren Ratselhaftigkeit immer die Gemüter erregte. Das Tabu der Aufklárung über diese Nachtseiten der menschlichen Natur vermochte nicht auszumerzen, was seit Jahrtausenden zum wirklichen Menschen gehört. Als mit der Gründung der britischen Society for Psychical Research (Gesellschaft für psychische Forschung) 1882 die Anfange einer wissenschaftlichen Disziplin zur Erforschung des sog. Okkulten entstanden, bekamen die Für- und Wider-Einstellungen einen öffentlichen Charakter. Es bedurfte eines halben Jahrhunderts, bis die Parapsychologie Eingang in einige Universitaten fand. An dem immer noch aktuellen Meinungszwiespalt in bezúg auf die Parapsychologie setzt diese Sammlung von Aufsatzen an. Doch hat sich die Situation verandert: aus den gefühlsbetonten, zustimmenden und ablehnenden Stellungnahmen hebt sich immer deutlicher ein Informationsbedürfnis ab. Wissenschaftlich fundierte Einblicke in eine verborgene Wirklichkeit zu erhalten, ist Teil des weltweiten Trends zu einer Bewufitseinserweiterung geworden, der aus der Kritik an den Angeboten einer Konsumgesellschaft entstanden ist. Die Aufsatze Telepathie und Hellsehen - und weiter:
als wissenschaftliche Grenzfrage beantworten diesesBedürfnis und vermitteln einen Überblick über Methoden, Ergebnisse und Probleme der Parapsychologie. Die folgenden Beitrage des ersten Teiles Parapsychologie)) zeigen beispielhaft, wie die Forschung bei der Sammlung und Xnterpretation okkultéra Erlebnisse aus dem Gebiet der aufíersinnlichen Wahrnehmung)) vorgeht, und wie vorláufig unerklárliche Bewirkungen auf materielle Systeme (StimmenaufTonband) untersuchtwerden.