Bővebb ismertető
Immer wieder lese ich die kleine gelbe Karte, eine Einladung zum Tanzstundenball. Ich habe sie von Werner bekommen. Es ist die erste Einladung in meinem Leben, Ich freue mich.Ich freue mich noch über etwas anderes: über einen altmodischen Wecker. Den habe ich heute von Frau Red-ffifnn, Mutters Freundin, erhalten. Frau Redmann wußte, daß ich gern einen großen haben wollte, und denkt, daß der kleine, der auf meinem Nachttisch steht, mir nicht laut genug klingelt. Den kleinen hat Mutter mir geschenkt. Er ist hübsch, ein Reisewecker in einer roten Lederkassette. Frau Redmann kann nicht wissen, daß ich den großen nicht zum Klingeln, sondern als Schaltuhr benutzen will. Fürs Radio. Dazu ist der Reisewecker nicht brauchbarMit dessen kleiner Schraube kann man kein Radio einschalten. Kber mit diesem hier! Der hat eine Schraube undneine Feder, mit denen man einen Motot anwerfen könnte, wenn man es wollte.)Der Zeiger auf dem Wecker läuft und läuft. Die Zeit wird mir knapp. !Während ich die Blechschelle, die den Wecker halten soll, auf ein StullenbretTmontiere und den Schaltknopf einbaue, bewegt sich der große Zeiger auf die Zwölf zu und der kleine auf die Sieben. Zur vollen Stunde werden die Mädchen mich abholen Jetzt noch die Zwischenleitung. Zwei Minuten vor sieben ist es, als ich den Wecker aufziehe, ihn unter die Blechschelle auf das Brett schiebe, den Schaltknopf dicht