Bővebb ismertető
3VorwortRein technisch gesehen, gab es nie bessere Möglichkeiten als heute, die Korrespondenz in den Dienst des Verkaufs zu stellen. Doch weder erweiterte Technisierung noch Automatisierung können die eigentlichen Korrespondenzprobleme lösen. Auch die modernsten Maschinen drucken nur das aus, was eingegeben wird und, pessimistisch betrachtet, werden dadurch die alten Probleme noch größer.Hatte früher ein Verkaufskorrespondent einen schlechten Tag, dann verließen an dem Tag vielleicht einige schwache Briefe das Unternehmen, wenn nicht Routine ausgleichend wirkte. Wer heute nicht recht in Form ist und Systemkorrespondenz programmiert, kann damit den Grundstein für ein erfolgloses Langzeitprogramm legen.Diese finstere Version hat allein den Zweck, daran zu erinnern, daß wir heute eigentlich viel gewissenhafter vorgehen müssen als früher. Je mehr Briefe nämlich auf ein paar simple Tastenanschläge hin produziert werden, desto eher ist zu befürchten, daß die Fähigkeit des individuellen Korrespondierens immer schwächer wird.Darum ist es wichtig, das Thema Korrespondenz immer wieder neu zu durchdenken und herauszufinden, welche Vielfalt an Möglichkeiten durch Korrespondenz genutzt werden kann, um den Verkauf zu fördern. Dabei will dieses Buch helfen, und darum gibt es viele konkrete Beispiele, die aus der Praxis kommen und anregend wirken.Verkaufskorrespondenz besteht nicht nur aus trockenen Angeboten. Wenn das die folgenden Ausführungen und Beispiele deutlich machen können, wird es an neuen Impulsen nicht mangeln.Dietikon, im Sommer 1989Louis Pastori