Bővebb ismertető
VORWORTMit der Möglichkeit, angeborene Fehler des Herzens und der grossen Gefässe operativ zu behandeln, hat auch das Trauma dieser Organe einen neuen Aspekt bekommen. Es ist von der klinischen und pathologischen Kuriosität zur Wirklichkeit und zur therapeutischen Verpflichtung geworden. Die Monographie soll hier Ratgeber sein und berücksichtigt dabei zwei Tatsachen:1.Zunahme und Verbreitung des Verkehrsunfalls schont keinen Arzt und kein Spital vor der Konfrontation mit diesen Verletzungen.2.Das Trauma des Herzens wird in vielen Einzel berichten aus jeder Spezialdisziplin immer neu beschrieben und beurteilt. Eine Zusammenfassung aus allen beteiligten Disziplinen tut daher not.Zweifellos ist die Behandlung der stumpfen und penetrierenden Verletzung des Herzens und der grossen Gefässe eine Aufgabe des Chirurgen. Die Erfahrung als Herzchirurg lehrt, dass nur die Zusammenarbeit mit dem medizinischen Kardiologen, dem Radiologen und dem Anästhesisten zum Ziele führt. Besondere Berücksichtigung braucht der neueste Stand der Flüssigkeitstherapie und der Gerinnungsfragen nach Grossverlust von Vollblut.Das Buch konnte nur dank Zusicherung von Hilfe in Angriff genommen werden. Es ist eine grosse Freude, jetzt dafür danken zu dürfen. Der Dank gilt insbesondere meinem herzchirurgischen Lehrer, Herrn Prof. â. Senning, Direktor der Chirurgischen Klinik A am Kantonsspital Zürich, und dem Traumatologen Herrn Prof. H. U. Buff, Direktor der Chirurgischen Klinik B am Kantonsspital Zürich.Für die Hilfe bei der Betreuung der Verletzten und bei der Ausarbeitung von Therapieplänen gilt der Dank hauptsächlich Herrn PD Dr. H. J. Kistler, Chefarzt der medizinischen Abteilung des Spitals Limmattal, und seinen Oberärzten, sowie Herrn Dr. R. Lorge, Chefarzt der Anästhesie-Abteilung des Spitals Limmattal. Dass sowohl die Diagnostik als auch die Therapie nur mit einer technisch in jeder Beziehung anspruchsvollen Radiologie erfolgreich sein können, weiss jeder Herzchirurg. Den beiden Radiologen, Herrn Dr. J. P. Stuck y, Chefarzt der Abt. für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin des Spitals Limmattal, und Herrn Prof. J. Wellauer, Direktor des Röntgendiagnostischen ZentraHnstitutes am Kantonsspital Zürich, bin ich daher zu grossem Dank verpflichtet.Den Herren Prof. W. Rutishauser, Prof. W. Straub und Dr. P. C. Baum ann, alle Medizinisches Departement des Kantonsspitals Zürich, Herrn Prof. Ch. Hedinger, Direktor des Pathologischen Institutes des Kantonsspitals Zürich, danke ich für wertvolle Anregungen und die Durchsicht von Manuskriptanteilen. Herrn Dr. M. Fr e y-We tt s te in, Leiter des Blutspendezentrums II des SRK am Spital Limmattal, und Herrn Prof. U. Bucher, Chefarzt des hämatologischen Zentrallabors am Inselspital in Bern, bin ich sehr dankbar für die Hilfe bei der Prüfung und Ausarbeitung moderner Richtlinien für den Flüssigkeitsersatz nach grossen Verlusten von Blut.VII