Bővebb ismertető
In einem schmalen Seitentale des Vorderrheins, dem Tal der Yzolla, stand ein einsames Haus und daneben eine Ságemühle. »Im Jeff« hiefí die Siedlung seit Menschengedenken, seit die Familie Lauretz dort hauste. Viele der Wanderer, die über den Yzollapafi kamen, bemerkten das Haus gar nicht, denn es lag ungefáhr zweihundert Schritt von der Landstrafie ab, ganz versteckt in einem Winkel unter der grauen nackten Felsenwand eines Berges, der zu einer Höhe von siebenhundert Metern emporstieg. Das Haus war schmal und drei Stockwerke hoch, aus grauen grob behauenen Granitblöcken gefügt, das Dach mit groEen Steinen beschwert. Vor dem offenen Ságeschuppen ragten hohe Stapel von Holz, Brettern und Stangen, und tagaus, tagéin hörte man die Ságé ihren monotonen Rhythmus schnarren, begleitet von dem Tősen der Yzolla, die mit unwiderstehlicher Wucht ihre scháumenden Wasser durch das steile Bett an der Mühle vorüberjagte. Die Bergwand, die Dácher des Hauses und des Schuppens, die Zweige und Stámme der Fichten ringsumher troífen von Feuchtigkeit, und aus dem lármenden Kessel eines Wasserfalles stiegen kalte Sprühwolken empor. Im Monat August, wenn die schrágen Strahlen der Sonne in diesen Winkel des Tales fielen, war die ganze Wohnstatt gleichsam eingehüllt in die schimmernden Schleier eines Regenbogens, und zuweilen umkránzte eine siebenfarbig leuchtende Aura von Licht das hohe graue Haus. Überall wuchs zolldick das Moos, der Boden des benachbarten Waldes war weich und mit Feuchtigkeit durchtránkt und gab schwappend unter jedem Schritte nach. Holzduft und der sáuerliche Geruch klebriger Pilze hing in der Luft. Die steilen Hánge an der gegenüberliegenden Seite des Tales waren dicht bewaldet bis hinauf zu den hochragenden dunklen Felsen, die hier und dort in scharfkantige Stücke zerfallen waren. Etliche dieser haushohen Blöcke waren ins Tal gerollt - wann, das