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VORWORT DER VERFASSERINMein Buch soll keineswegs eine umfassende Geschichte der Regierungszeit der Königin sein. Es will keine politischen Fra-gen erörtern, sondern nur ein Portrát der Königin und einiger ihrer Zeitgenossen zeichnen und bestimmte soziale Zustánde schildern. Politische Fragen sind schon in anderen Werken von berufeneren Schriftstellern eingehend behandelt worden.Die Verfasserin ist dem verstorbenen Lytton Strachey zu grofiem Dank verpflichtet, da sein Buch notwendigerweise háu-fig bénult wurde. Sie dankt den Verlegern seiner "Queen Vic-toria", Chatto & Windus und Harcourt, Brace & Co., für die bereitwillig erteilte Erlaubnis, aus seinem Werke zitieren zu dürfen. Aufierdem schuldet sie Hector Bolitho und seinem Verlag, R. Cobden-Sanderson Ltd. und Roger Fulford und seinem Verlag, Gerald Duckworth & Co. Ltd., grófién Dank, da ihr die ausgezeichneten Werke "Albert the Good" und "The Royal Dukes" als wertvolle Quellen dienten, nicht zu ver-gessen E. F. Bensőn, dessen jüngstes Buch "Queen Victoria" (Longmans, Green & Co.) neues Licht auf verschiedene Ereig-nisse geworfen hat.Obgleich die allén Darstellungen gemeinsamen Quellen auch für dieses Buch bénult werden mufiten, glaubt die Verfasserin doch, darauf Anspruch erheben zu dürfen, diese Quellen selbstándig und von anderen abweichend verwertet zu habén. Wer über die Königin Victoria schreibt, mufi standig ihr Tage-buch und ihre Briefe heranziehen, und so ist es selbstverstánd-lich, dafi gewisse Stellen aus ihren Briefen in allén Büchern über ihr Leben auftauchen. Die Verfasserin dankt im Beson-