Bővebb ismertető
über den sommerlichen Inarisee pfiff ein kalter Wind. Der arbeitslose Holzfäller Hermanni Heiskari starrte mürrisch in die runde Öffnung, die er in das gut einen Meter dicke Eis gebohrt hatte, und knurrte: Alles für die Katz.Aus diesem Eisloch hatte Hermanni Heiskari, 49, weder einen Saibling noch irgendeinen anderen Fisch gezogen, und auch nicht aus den zehn anderen Eislöchern, an denen er im Verlaufe der letzten zwei Tage geangelt hatte. Die Eisdecke auf dem See war immer noch so dick, obwohl es bereits Juni war. An den Ufern war hier und da bereits Schmelzwasser zu sehen, aber weiter draußen war das Eis ganz fest. Oft wurden auf dem Inarisee noch zu Mittsommer Wettbewerbe im Eisangeln ausgetragen. Die Männer feierten die ganze Nacht, veranstalteten anschließend die Wettkämpfe, und am nächsten Tag fuhren sie nach Hause, um Heu zu machen.Wenn ein Angler statt Lachs Erbsensuppe aus der Dose essen muss, macht ihn das wütend, vor allem dann, wenn er arbeits- und mittellos ist. Und dazu dieses Wetter! Bereits am vergangenen Abend hatte der Wind in kalten Böen von Norden geweht, gegen Morgen hatte er auf Westen gedreht und war vor einer Stunde fast zum Sturm angeschwollen. Hermanni schätzte, dass jetzt um die Mit-